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Re: Gift im Trinkwasser?Eine Stadt in Frankreich handelt

33 Min.

Verfügbar bis zum 13/09/2024

Sendung vom 14/09/2023

  • Synchronisation
Im Oktober 2022 trifft eine äußerst schlechte Nachricht die Gemeinde Rumilly in Haute-Savoie. Das Trinkwasser ist verunreinigt, die Versorgungsleitungen für die 16.000 Einwohner:innen der Stadt müssen geschlossen werden. Bürgermeister Christian Heison lernt dabei die giftige Chemikalie PFAS kennen, von denen er zuvor noch nie gehört hatte.
Im Oktober 2022 erreicht eine schlechte Nachricht die Gemeinde Rumilly in Hochsavoyen : Das Trinkwasser ist durch PFAS kontaminiert und die Brunnen, die die 16 000 Einwohner der Stadt versorgen, müssen geschlossen werden. Bürgermeister Christian Heison muss schnell handeln. PFAS sind chemische Moleküle, die in den 1950er Jahren erfunden wurden, um unser Leben zu erleichtern. Es ist ein Antihaft-, Abperl- und Fleckenschutzmittel, das heute in den meisten unserer Alltagsprodukte zu finden ist. Verpackungen, Pfannen, Kleidung, Kontaktlinsen, Gitarrensaiten ... Insgesamt gibt es 10.000 PFAS-Moleküle, die aufgrund ihrer extremen Persistenz in der Natur auch als Ewige Schadstoffe bezeichnet werden. Einige davon sind hochgiftig für die menschliche Gesundheit. Während sich Anwohner und Umweltverbände noch fragen, ob diese PFAS außer ihrem Trinkwasser auch ihre Erde, ihre Luft und ihre Flüsse verseucht haben, muss der Bürgermeister in dieser Notsituation sein Trinkwassernetz an die Stadt Annecy anschließen, das ist technisch aufwendig und kompliziert. In der Zwischenzeit richten sich die Blicke auf die potenziellen Verursacher dieser Kontamination, die Industriefirmen der Gegend: Salomon, ein Skifabrikant, und Tefal, Erfinder der ersten Antihaftpfanne.

Autor:in

Véronique Blanc

Land

Frankreich

Jahr

2023

Herkunft

ARTE

Klima | The European Collection

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