Hope@Home - Next GenerationMit Till Brönner, Bill Petry, Ch. von Kaphengst und Ch. von der Goltz

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40 Min.
Verfügbar vom 30/11/2020 bis 26/02/2021
Star-Geiger Daniel Hope spielt in seinem Berliner Wohnzimmer mit Gästen gegen die dunkle Jahreszeit an und macht mit seiner Musik Hoffnung auf bessere Tage. Die Sendung steht nun unter dem Motto „Next Generation“ – Daniel Hope will mit den Konzerten besonders junge, selbstständige Künstler fördern.
Heute zu Gast bei Daniel Hope: Trompeter Till Brönner und Bill Petry, Bassist Christian von Kaphengst und Pianist Christian von der Goltz.

Till Brönner ist ein großer Trompeter der deutschen Jazz-Szene. Er ist außerdem Sänger, Produzent, Arrangeur und Komponist. Sein Stil verbindet Bebopund Jazz Fusion und integriert dabei Einflüsse aus der Pop- und Countrymusik. Er ist mit internationalen Größen wie Dave Brubeck, Tony Bennett, Mark Murphy, James Moody, Monty Alexander, Nils Landgren, sowie mit Klaus Doldinger und Joe Sample aufgetreten.

Till Brönner hat zudem das Album „17 Millimeter“ für Hildegard Knef im Jahr 1999 komponiert und produziert. Er hat die Soundtracks für Dokumentationen, wie zum Beispiel „Jazz Seen“ über den Jazz- und Modefotografen William Claxton, geschrieben. Des Weiteren hat er zwei Alben des amerikanischen Jazz-Sängers Mark Murphy produziert. Unter den 18 Studioalben von Brönner sind elf unter dem legendären Label Verve erschienen.
Seine CDs, die überwiegend in Los Angeles aufgenommen wurden, haben mehrmals den Status der goldenen Schallplatte erhalten.

Bill Petry, den Till Brönner seinen talentiertesten Schüler nennt, lässt sich vom Jazz der Westküste inspirieren. Der junge Trompeter hat seine eigene Ausdrucksweise entwickelt, indem er in seinem Repertoire das Great American Song Book und Kompositionen aus dem Pop und anderen Genres vermengt. Bill Petry trifft hier auf einen seiner Bühnengefährten Christian von der Goltz

Als Kind von Musikereltern lernt Christian von der Goltz bereits ab dem Alter von fünf Jahren Klavier, bis er mit 14 Jahren den Jazz entdeckt. Er wendet sich anschließend als Autodidakt dem Jazzklavier zu. Im Jahr 1978 spielt er in ersten Gruppen in Würzburg, unter anderem im Duo oder Trio mit Rudi Engel. 1980 lässt er sich in Berlin nieder, um der Malerei an der Hochschule der Künste nachzugehen. Daraufhin arbeitet er im Theater und im Kino, bevor er sich dazu entscheidet, Jazz- Musiker zu werden.

Seither hat er eigene CDs unter eigenem Namen veröffentlicht und mit unzähligen der bekanntesten deutschen Jazz-Musiker gespielt.

Christian von Kaphengst ist Bassist, Kontrabassist, Produzent, Komponist und Arrangeur. Seit 1999 begleitet er am Bass regelmäßig Patti Austin und die New York Voices auf Konzerten in Europa. Er ist zudem musikalischer Direktor der Jeff Cascaro Band, der Frank Lauber Band und des klassischen Pop-Duos Marshall & Alexander und fester Bassist bei Talking Jazz mit Till Brönner in Bonn.

Von Kaphengst hat mit Randy Brecker, Nat Adderley, Mark Murphy, Roy Hargrove, Mark Soskin, Kenny Werner, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Till Brönner, Joe Sample, James Carter, Gunter Hampel, Charlie Mariano, Jens Winther, Hiram Bullock, Toots Thielemans, Georgie Fame, Peter Eldridge, Peter Erskine, Dieter Reith und Bobby Shew gespielt. Er hat ebenfalls bereits für Katja Ebstein, Xavier Naidoo, Roachford, Sylvia Vrethammar und Yvonne Catterfeld gearbeitet.


Programm:
Jimmy van Heusen: All the way
Billy Preston & Bruce Fisher: You are so beautiful
Ray Noble: Cherokee
Kurt Weill: Mack the Knife
Gilbert Bécaud & Neil Diamond: September Morn 


  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2020