Das ONF interpretiert Debussy, Rachmaninow und Saint-SaënsLeitung von Cristian Măcelaru

85 Min.
Verfügbar vom 28/09/2020 bis 23/09/2022

Das Konzert heute Abend ist ein Meilenstein für das Orchestre National de France: erstens weil es die Spielzeit 2020-2021 eröffnet, aber vor allem auch, weil Cristian Măcelaru damit zum ersten Mal seine Funktion als neuer Dirigent des ONF ausübt. Ein ganz besonderes Datum also, zu den Klängen von Debussy, Rachmaninow und Saint-Saëns.

Cristian Măcelaru dirigiert zuerst Claude Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune von Claude Debussy. Die sinfonische Dichtung, ein bahnbrechendes Werk der modernen Musik, ist eine Vertonung des bekannten Gedichts von Mallarmé und vermittelt musikalisch die erotische Stimmung, in der sich der Faun befindet.

Als Nächstes interpretiert das Orchestre National de France ein weiteres Meisterwerk des Repertoires, das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 von Sergei Rachmaninow. Am Piano der brillante junge Brite Benjamin Grosvenor.

Das Einführungskonzert endet mit einer seltenen Perle, der Symphonie n° 2 von Camille Saint-Saëns: Ein Jugendwerk des Komponisten (Saint-Saëns war zum Zeitpunkt seiner Entstehung erst 24 Jahre alt), sehr dicht und präzise.  

Programm:

Claude Debussy - Prélude à l’après-midi d’un faune
Sergei Rachmaninow – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2
Camille Saint-Saëns - Symphonie n°2

Konzertmitschnitt vom 24. September 2020 in der Maison de la Radio, Paris


  • Land :
    • Frankreich
  • Jahr :
    • 2020