Working Men's Club auf dem Festival Route du Rock HiverBad Blood, A.A.A.A.

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12 Min.
Verfügbar vom 10/03/2020 bis 09/03/2021

Das ehemals industrielle Nordengland ist eine wahre Brutstätte Nest für aufregende Bands „made in Britain“ – Manchester lässt grüßen! Auf dem Festival Route du Rock Hiver trafen wir Working Men's Club, eine vielversprechende junge Formation aus Yorkshire. Hier eine Kostprobe!

Frontman Sydney Minsky-Sargeant ist gerade mal volljährig, und auch die anderen Mitglieder von Working Men’s Club - Giulia Bonometti, Jake Bogacki und Liam Ogburn – wirken blutjung. Ihr Stil? Ein super groovy Post-Punk-Sound!

Working Men’s Club jonglieren zwischen Nostalgie und Zeitgeist. Ihre Musik erinnert in der Tat an Joy Division und The Smiths und lässt dabei gleichzeitig das Ambiente des „Madchester“-Clubs Fac 51 Haçienda aufleben. Trotz eindeutiger Einflüsse – u.a. New Order – gelang es der kleinen Truppe, ihre eigene Handschrift zu finden und mit Titeln wie „Teeth“ zu bekräftigen, dass sich manche UK-Bürger sehr wohl sozialkritisch mit dem Brexit auseinandersetzen.

Auch Bühnenerfahrung können Working Men’s Club bereits vorweisen: mit Eurosonic, The Great Escape und als Opener von The Brian Jonestown Massacre und Fat White Family. Nicht schlecht für eine Band, deren erste EP („Blood“) erst ein Jahr alt ist.

Konzertmitschnitt vom 6. März 2020 im Veranstaltungsort La Nouvelle Vague beim Festival Route du Rock Hiver, Saint-Malo

Foto © Gwendal Le Flem




  • Produktion :
    • Sombrero & Co
  • Land :
    • Frankreich
  • Jahr :
    • 2020