Barenboim spielt Beethovens Klaviersonate Nr. 14Daniel Barenboim: Beethovens 32 Klaviersonaten

18 Min.
Verfügbar vom 15/12/2019 bis 14/06/2020
Beethovens Klaviersonaten zählen zu den bedeutendsten Werken der klassischen Klavierliteratur. Daniel Barenboim zeichnete 1983 und 1984 den kompletten Zyklus in historischen Wiener Stadtpalais auf. Beethovens „Mondscheinsonate“ zählt zu den bekanntesten Werken der Klavierliteratur.

Beethoven vollendet seine Klaviersonate Nr. 14 in cis-Moll, Opus 27 Nr. 2, im Jahr 1801. Angeblich komponierte er die Sonate im Gartenhäuschen von Schloss Unterkrupa, Sitz der ungarischen Grafen Brunsvik, wo sich heute ein kleines Beethoven-Museum befindet. Der berühmte Beiname „Mondscheinsonate“ wurde erst nach Beethoven Tod geprägt.

Ludwig van Beethoven, selbst ein herausragender Pianist seiner Zeit, komponierte zwischen 1795 und 1822 insgesamt 32 Klaviersonaten. Bis heute gelten sie als Werke von epochaler Bedeutung für die Entwicklung der Klaviermusik. Unter ihnen befinden sich die berühmte Mondscheinsonate, die Waldsteinsonate oder die Pathétique. Die 32 Werke gehören zum festen Standardrepertoire. Kaum ein großer Pianist des 20. Jahrhunderts hat sich nicht mit ihnen auseinandergesetzt.

Daniel Barenboim, einer der bekanntesten lebenden Dirigenten und Pianisten, nahm in seiner Karriere bis dato drei komplette Zyklen der Beethoven-Sonaten auf: Ende der 1960er-Jahre für EMI und Mitte der 1980er-Jahre für die Deutsche Grammophon. Der vorliegende Zyklus wurde in den Jahren 1983 und 1984 in historischen Wiener Stadtpalais, allesamt Wirkungsstätten Beethovens, aufgezeichnet: dem Palais Lobkowitz, dem Palais Kinsky, dem Palais Rasumowsky und in Schloss Hetzendorf.


  • Mit :
    • Barenboim (Klavier)
  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2019