Beethoven: Septett für Bläser und StreicherBeethovens Kammermusik aus Genf

44 Min.
Verfügbar vom 15/12/2019 bis 31/12/2020

„Das ist meine Schöpfung!“, soll Ludwig van Beethoven im Jahre 1800 ausgerufen haben, als er das Septett zum ersten Mal aufführte. Der 30-jährige Komponist widmete das Stück Kaiserin Maria Theresia, Gattin des Kaisers Franz II. In Genf widmen sich Studierende der Konservatorien Genf und Lausanne gemeinsam diesem Werk in großer Kammerbesetzung.

Sieben Instrumente vereint Ludwig van Beethoven in sechs Sätzen: Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass. Das Kammermusikstück sollte seinen ehemaligen Wiener Lehrmeister Joseph Haydn herausfordern, der das bis dato längste Stück dieser Gattung komponiert hatte. Ein Wettkampf der Virtuosen, der dazu geführt haben soll, dass Beethoven seiner Komposition kritisch gegenüberstand. Dem widersprach die breite Öffentlichkeit: Das Septett wurde zu Beethovens Lebzeiten zu einem seiner meistgespielten Werke emporgehoben.


  • Mit :
    • Ferran Arbona (HEMU, site de Lausanne) (Klarinette)
    • André Ferreira Rocha (HEMU, site de Lausanne) (Fagott)
    • Alexandre Labonde (HEMU, site de Lausanne) (Horn)
    • Gandhi Saad (HEM Genève) (Violon)
    • Takumi Nozawa (HEM Genève) (Alto)
    • Pauline Renaud (HEM Genève) (Violoncello)
    • Clàudio Gomes (HEM Genève) (Kontrabass)
  • Land :
    • Schweiz
  • Jahr :
    • 2019