TracksRobert Henke / Sheidlina / Speed Flying / Marco Barotti

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31 Min.
Verfügbar vom 02/10/2020 bis 23/09/2023

Robert Henke, Entwickler der Kompositionssoftware Ableton Live, die es Menschen ermöglichte, nur mit einem Laptop elektronische Musik zu produzieren. / Die Künstlerin Sheidlina aus Sankt Petersburg kreiert wundersame, bezaubernde und phantastische Selbstporträts. / Speedflying, eine Kreuzung aus Gleitschirmfliegen und Speedriding / Der Künstler Marco Barotti liebt Plastik.

(1): Robert Henke
Robert Henke war 1999 einer der Entwickler der Kompositionssoftware Ableton Live, die es Menschen auf der ganzen Welt ermöglichte, nur mit einem Laptop elektronische Musik zu produzieren. Von David Guetta über Daft Punk bis hin zu Skrillex wurde das Programm zum Symbol einer ganzen Generation von Komponisten. 1995 gründete Robert seine Dub-Techno-Band Monolake und dekonstruierte den damaligen Techno zu einer abstrakten und experimentellen Musik. "Tracks" traf ihn in seinem Studio in Berlin.
(2): Sheidlina
Bei Sheidlina in Russland ist die Kawaii-Ästhetik eingezogen. Die 26-jährige Künstlerin aus Sankt Petersburg kreiert wundersame, bezaubernde und phantastische Selbstporträts, die viel mehr sind als dröge Selfies. Sheidlina, mit bürgerlichem Namen Ellen Sheidlin, ist eine echte Digital Native und teilt ihre Kunst in den Sozialen Medien. Daneben organisiert sie Online-Treffen, um Outsidern zu helfen, die sich in ihrer Haut nicht wohl fühlen.
(3): Speedflying
Nach unten fliegen? Genau dieses Paradox macht Speedflying so faszinierend! Mit einem Minisegel, das nicht mehr als 5 Quadratmeter misst, rasen die Speedflyer mit über 100 km/h die Berge hinunter, oft ohne Skier und ohne jemals einen Fuß auf den Boden zu setzen. Als Pionier dieser Kreuzung aus Gleitschirmfliegen und Speedriding sammelt der Skilehrer Valentin Delluc dank seiner Nachtflüge in den Alpen Millionen von Views auf Youtube. Ein Treffen mit der Topriege der Adrenalin-Extremisten in 3500 Metern Höhe.
(4): Marco Barotti
Der italienische Künstler Marco Barotti liebt es, mit Plastik zu arbeiten. Das Material, das mittlerweile einer der größten Feinde unseres Planeten ist, findet sich überall in seiner Kunst wieder. Seine humorvollen Installationen aus recycelten Materialien zeigen die Auswirkungen der Technologie auf die Umwelt. Sein Werk „Clams“ zum Beispiel besteht aus Plastik-Muscheln, die abhängig von der Wasserqualität unterschiedlich schnell auf- und zuklappen und so unterschiedliche Geräusche erzeugen.


  • Land :
    • Frankreich
  • Jahr :
    • 2020
  • Herkunft :
    • ARTE F