Xenius: SchlittenhundeRobust, schnell und anpassungsfähig

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27 Min.
Verfügbar vom 29/06/2020 bis 26/09/2020
Schlittenhunde sind seit Jahrhunderten treue Jagdbegleiter der nordischen Völker. Sie halten Temperaturen bis zu minus 45°C aus und ihre Herzfrequenz kann auf 220 Schläge pro Minute ansteigen. Dank ihnen können Menschen bei Schnee und Eis sehr weite Strecken zurücklegen. Aber woher kommen die treuen Begleiter ursprünglich? Und wird Dörthe es schaffen sich als Musherin zu beweisen?
Groß, stämmig, ausdauernd – seit Jahrhunderten dient der Hund zur Jagd und Fortbewegung für die Naturvölker des Nordens. Die Vorfahren der heutigen Schlittenhunde haben den Menschen schon lange begleitet, denn die Vierbeiner ertragen Kälte bis zu minus 45 Grad Celsius und ihr Herzschlag kann bis zu 220 Schläge pro Minute erreichen. So kann der Mensch mit ihnen kilometerweit durch Eis und Schnee fahren. Aber woher stammen sie ursprünglich? Auf der Schochow-Insel, einer russischen Insel in der Ostsibirischen See, stoßen Forscher auf Knochen von Hunden und Schlitten – beide Funde sind etwa 8.000 Jahre alt. Was Schlittenhunde so robust, schnell und anpassungsfähig macht, will „Xenius“-Moderatorin Dörthe Eickelberg auf einem Huskyhof in Brandenburg herausfinden – und auch selbst mit den Tieren fahren. Musher Elmar Fust beschäftigt sich schon seit über 30 Jahren mit Schlittenhunden. Er erklärt, dass man als Schlittenhundeführer zuerst Vertrauen zum Leithund aufbauen muss, denn dieser führt das Gespann. Daher trainiert Dörthe zunächst mit Leithündin Laja und gibt ihr Kommandos. Erst wenn das funktioniert, kann Dörthe das Hundegespann lenken. Schafft sie es, ein vierköpfiges Hundegespann zu steuern und sich als Musherin zu beweisen?

  • Moderation :
    • Dörthe Eickelberg
  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2020
  • Herkunft :
    • WDR