Xenius: Zwischen Funkloch und 5GWie gut ist unsere Netzabdeckung?

27 Min.
Verfügbar vom 25/05/2020 bis 22/08/2020

Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug suchen mit Fiete Wulff von der Bundesnetzagentur nach Funklöchern. Er berichtet, wie sie doch noch geschlossen werden sollen. Während einige User immer noch mit einem lückenhaften LTE-Netz kämpfen, träumen Mobilfunkanbieter schon vom Netz der Superlative: 5G, der Basis für das sogenannte Internet der Dinge.

In Frankreich und Deutschland gibt es immer noch Funklöcher. Was wird getan, um sie zu stopfen? Und was bringt der neue Mobilfunkstandard 5G?
Das kleine Dorf Brenschede bei Sundern liegt in einem Funkloch in Deutschland. Die Dorfbewohner müssen zum Telefonieren und Daten empfangen auf einen Hügel steigen. Die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug begleiten sie dabei und erfahren, welche Schwierigkeiten ein Leben ohne Mobilfunk in Alltag und Beruf bereitet. Die Netzanbieter weigern sich, hier einen Funkmast aufzustellen, da er für sie nicht rentabel ist.
Emilie und Adrian suchen mit Fiete Wulff von der Bundesnetzagentur nach weiteren Funklöchern. Er berichtet, wie sie doch noch geschlossen werden sollen und wie sich die Rahmenbedingungen für den Netzausbau in Deutschland und Frankreich unterscheiden.
Während einige User immer noch mit einem lückenhaften LTE-Netz kämpfen, träumen Mobilfunkanbieter schon vom Netz der Superlative: 5G. Als Internet der Dinge soll die fünfte Generation des Mobilfunks die Industrie und unseren Alltag revolutionieren. Wissenschaftler aus Dresden demonstrieren mögliche Anwendungen in Medizin, Straßenverkehr und Robotik. Viele wichtige Komponenten des 5G-Netzes werden vom chinesischen Technologiekonzern Huawei hergestellt. Droht bei einer flächendeckenden Nutzung von 5G tatsächlich Datenspionage und wie kann die digitale Abhängigkeit vermieden werden?


  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2020
  • Herkunft :
    • WDR