Metropolis - ThessalonikiBruno Serralongue / Mitch Epstein / Monica Bonvicini

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44 Min.
Verfügbar vom 08/12/2019 bis 06/03/2020
AudiodeskriptionUntertitel für Gehörlose
(1) Metropolenreport: Thessalonikis jüdisches Erbe (2) Christine Nickl-Weller, Hans Nickl und ihre Krankenhäuser, die heilen. (3) Der Fotograf Bruno Serralongue und die Flüchtlinge von Calais (4) Joana Mallwitz - Dirigentin des Jahres 2019 (5) Der Fotograf Mitch Epstein und sein Bildband "Sunshine Hotel" (6) Monica Bonvicinis Installation in Turin

(1): Thessalonikis jüdisches Erbe
Thessaloniki ist die zweitgrößte griechische Stadt und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Von April 1941 bis Herbst 1944 besetzten deutsche Truppen die Stadt und zerstörten das über Jahrhunderte gewachsene jüdische Leben in der Metropole.
(2): Krankenhausbauten, die heilen
Die Süddeutsche Zeitung betitelte Christine Nickl-Weller 2017 als die „Mrs.-Healing-Architecture-Germany“. Sie hat sich mit ihrem Mann Hans Nickl und dem gemeinsamen Team dem Bauen von „heilenden“ Krankenhäusern verschrieben.
(3): Bruno Serralongue und die Flüchtlinge von Calais
Von 2006 bis 2018 hat der französische Fotograf Bruno Serralongue das Leben in der großen Flüchtlingszeltstadt, genannt Dschungel von Calais, mit der Kamera dokumentiert. Das Lager wurde aufgelöst, aber noch immer hoffen die Flüchtlinge auf ein Leben in England.
(4): Joana Mallwitz - Dirigentin des Jahres 2019
Die 33-jährige Joana Mallwitz wurde von der Zeitschrift „Opernwelt“ zur Dirigentin des Jahres 2019 gewählt. Seit letztem Jahr arbeitet sie als Generalmusikdirektorin am Staatstheater Nürnberg. Nächstes Jahr dirigiert sie bei den Salzburger Festspielen als erste Frau.
(5): Mitch Epstein und sein Bildband „Sunshine Hotel“
50 Jahre schon reist der amerikanische Fotograf Mitch Epstein mit der Kamera durch seine Heimat. In dem Bildband „Sunshine Hotel“ hat er Bilder aus einem halben Jahrhundert zusammengestellt. Es ist wie der Blick in die Psyche seines Landes. Ein Kunstbuch wie ein Roman, tief und wunderschön anzusehen.
(6): Monica Bonvicinis Installation in Turin
Die gebürtige Venezianerin Monica Bonvinci lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. In ihren Skulpturen, Fotos, Installationen und Zeichnungen setzt sie sich mit unterschiedlichen Geschlechterrollen, mit Sexualität, Macht und Kontrolle auseinander.


  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2019
  • Herkunft :
    • WDR