Stadt Land KunstRio de Janeiro / Aquitanien / Ho-Chi-Minh-Stadt

38 Min.
Verfügbar vom 04/09/2019 bis 09/11/2019
Drei Reisen, drei Einladungen und drei unterschiedliche Geschichten – in jeder Ausgabe der Dokureihe bringt Linda Lorin den Zuschauer an Orte, die große Künstler inspiriert oder die ihre Werke beeinflusst haben. In dieser Folge: Rio de Janeiro aus der Sicht von Georges Wolinski / Der prägende Einfluss der Eleonore von Aquitanien / Ho-Chi-Minh-Stadt und der Pate von Chinatown
(1): Rio de Janeiro aus der Sicht von Georges Wolinski
Bei Rio de Janeiro denken die meisten an Sonne und tropische Strände. Georges Wolinski verliebte sich sofort in die Stadt, die er 1993 entdeckte. Der Zeichner ließ sich von der besonderen Stimmung inspirieren und vollendete in nur drei Tagen ein schillerndes Porträt der brasilianischen Lebensart mit all ihren Kontrasten.
(2): Der prägende Einfluss der Eleonore von Aquitanien
Das florierende Aquitanien wurde im Mittelalter der Schauplatz eines heftigen Konfliktes zwischen den Königen von Frankreich und England. Im Mittelpunkt des Streits stand eine Frau: die eigenwillige Eleonore von Aquitanien, die die Region zwischen Poitiers und Chinon dauerhaft prägen sollte.
(3): Ho-Chi-Minh-Stadt und der Pate von Chinatown
Im Zentrum von Ho-Chi-Minh-Stadt folgen die Touristen den köstlichen Essensdüften ins chinesische Viertel, genannt Cho Lon. In den engen Gassen, zwischen Marktständen und kleinen Läden, wurde eine zwielichtige Gestalt einst zum mächtigsten Mann des Landes.

  • Regie :
    • Fabrice Michelin
  • Land :
    • Frankreich
  • Jahr :
    • 2019
  • Herkunft :
    • ARTE F