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33 Tage Utopie

Ausschnitt (2 Min.)

  • Untertitel für Gehörlose
Der Traum von einer Sache, das war die "Freie Republik Wendland", gegründet 1980 von der Anti-Atomkraft-Bewegung. Nur 33 Tage lang lebten Hunderte Widerständlerinnen und Widerständler in diesem Dorf, dann wurde es geräumt und zerstört. 2018 beginnt der Archäologe Attila Dézsi in diesem von Fantasie, Träumen und Wünschen errichteten Raum zu arbeiten. Was gräbt er aus?
Im Frühjahr 1980 besetzen Atomkraftgegner einen Bohrplatz bei Gorleben und errichten dort ein "Dorf des Friedens" aus selbstgebauten Holzhäusern und Zelten: die Freie Republik Wendland. Flankiert wurde die 33-tägige Besetzung von Diskussionen, Konzerten und Theatervorstellungen – und von der Wendländischen Filmkooperative, zu der die Regisseurin Roswitha Ziegler gehört. Die Kooperative hat die Anti-Atomkraft-Bewegung von Beginn an filmisch begleitet, "Der Traum von einer Sache" war ihr Film über die Freie Republik Wendland. Sie war ein Traum, der für kurze Zeit wahr wurde, bevor einige Tausend Polizisten den Platz räumten. 2018 sieht ein junger Archäologe, Attila Dézsi, diesen Film im Kino. Er beschließt, mit Ausgrabungen dort, wo das Friedensdorf der Freien Republik Wendland stand, einen Feldversuch für seine Promotion zu starten.
Ein Archäologe in Gorleben, auf dem Gelände der nur 33 Tage währenden Freien Republik Wendland – was gräbt der denn nur aus? Artefakte eines Traums von einer besseren Welt? Überreste einer Utopie? Dazu sagt Attila Dézsi: "Nicht nur Menschen sprechen. Auch Dinge sprechen." Und Dinge lösen Erinnerungen aus und bringen dadurch die Menschen, die Zeitzeugen, zum Sprechen: damals Studenten, Arbeiter, Lehrlinge, heute Bürgermeister, Biobauern, Politiker, Architekten, Pfarrer, Schauspieler.
Welche Veränderung in den Köpfen und Herzen der Leute hat die Freie Republik Wendland vor 40 Jahren ausgelöst – und was ist davon übriggeblieben?

Regie

Roswitha Ziegler

Land

Deutschland

Jahr

2019

Herkunft

ZDF

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