TracksGloria Gaynor / Tank & The Bangas / Ari Aster

44 Min.
Verfügbar vom 12/10/2018 bis 13/10/2021

Diese Woche: Sound Poetry - Digitale Collagen und ein "kosmisches Gedicht"; Gloria Gaynors 43 energiegeladene Karrierejahre; United Music of Amazonia, das neue musikalische Sprachrohr von Französisch-Guayana; Tank and the Bangas aus New Orleans; Ari Asters erster Spielfilm und gruseligster Horrorstreifen des Jahres, "Hereditary".

(1): Sound Poetry
Mit ihren digitalen Collagen aus Sounds, Bildern, Worten und Typografien stehen die Franzosen Jacques Donguy und Philippe Boisnard ganz in der Tradition dadaistischer Klangexperimente. Der Japaner Tomomi Adachi hingegen schickt das erste „kosmische Gedicht“ in den Weltraum.
(2): Gloria Gaynor
Manche kennen nur ihren Hit „I Will Survive“, dabei ist Gloria Gaynor nicht weniger als die unangefochtene Disco-Queen. In "Tracks" blickt die legendäre Sängerin auf 43 energiegeladene Karrierejahre zurück.
(3): United Music of Amazonia
Die Gemeinschaften der Bushinengue, der Wayana und der indigenen Völker, die an den Ufern des Flusses Maroni leben, sind das neue musikalische Sprachrohr von Französisch-Guayana und kämpfen gegen die Ausbeutung ihrer Heimaterde.
(4): Tank and the Bangas
Seit 2013 widmet sich die aus New Orleans stammende Formation „Tank and the Bangas“ ohne falsche Nostalgie einer Mischung aus Soul, Funk, R‘n‘B, Gospel und Spoken Word.
(5): Ari Aster
Ari Asters erster Spielfilm „Hereditary“ gilt als gruseligster Horrorstreifen des Jahres und sorgte in den Kinos für einige Schockmomente – mit Toni Collette als Oberhaupt einer verstörenden, dysfunktionalen Familie.


  • Land :
    • Frankreich
  • Jahr :
    • 2017
  • Herkunft :
    • ARTE F