Demokratische Republik Kongo: Entführungen an der TagesordnungARTE Journal

Bonus (3 Min.)
Verfügbar vom 13/04/2018 bis 15/04/2038

Nach Syrien und dem Jemen gilt die Demokratische Republik Kongo als schlimmster humanitärer Krisenherd der Welt. Laut der NGO CARE sind dort 13 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Besonders von Armut und Gewalt betroffen ist die Provinz Nord-Kivu. Bewaffnete Banden und Milizen profitieren von der politischen Instabilität, um die Bevölkerung zu terrorisieren.


Journalist :
Sophie Rosenzweig
Land :
Frankreich
Deutschland
Jahr :
2018