Manfred Honeck dirigiert Tschaikowsky, Walton und MacMillan
Mit dem hr-Sinfonieorchester und Antoine Tamestit

137 Min.
Verfügbar von 23/03/2018 bis 22/09/2018
Live verfügbar: ja
Unter der Leitung von Manfred Honeck spielen Antoine Tamestit und das hr-Sinfonieorchester Werke von James MacMillan, William Walton und Peter Tschaikowsky.
Sie mögen es effektvoll und poetisch? Dann hat Manfred Honeck mit »Artist in Residence« Antoine Tamestit das passende Programm für Sie. Was Edward Elgar mit seinem Cellokonzert gelang, das glückte seinem Landsmann William Walton mit dem Bratschenkonzert: Im 20. Jahrhundert ein Solokonzert zu schreiben, das zum absoluten Maßstab für das jeweilige Instrument wurde. Waltons Violakonzert ist gleichermaßen effektvoll wie poetisch, und es ist dabei so schön nebelig-verhangen, wie nur Engländer es auskomponieren können. 
Effektvoll und poetisch? Das trifft auch auf Peter Tschaikowskys Fünfte zu, ein Werk von satter Melodienfülle, orchestral intensiv und von brillant ausformulierter, offenherziger Sentimentalität. »Mancher mag dieses Werk als bombastisch und überladen ansehen, aber aus meiner Sicht ist diese Sinfonie eine der tiefsten ihrer Zeit und verdient es, mit größtem Respekt behandelt zu werden«, sagt Manfred Honeck – der übrigens selbst früher Bratschist war, und zwar in den Reihen der Wiener Philharmoniker.


Das Programm:

James MacMillan | Britannia
William Walton | Bratschenkonzert
Peter Tschaikowsky | 5. Sinfonie


Foto © Felix Broede

Dirigent/-in :

Manfred Honeck

Orchester :

hr-Sinfonieorchester

Solo :

Antoine Tamestit

Land :

Deutschland

Jahr :

2018