Das Erbe der Römer (2/5)

(2): Fototermin am deutschen Limes

27 Min.
Verfügbar vom 20/11/2018 bis 17/02/2019 Letzter Tag
Untertitel für Gehörlose
In seiner Blütezeit umfasste das Römische Reich den Großteil des Kontinents Europa. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 reist der Fotograf Alfred Seiland nach Deutschland. In dieser Folge: Am Obergermanisch-Raetischen Limes, dem größten Bodendenkmal zwischen Rhein und Donau, findet Seiland zahlreiche Rekonstruktionen und Nachbauten der römischen Grenzanlagen.
Vom Mittelrhein bis Regensburg erstreckte sich die Grenzanlage des Obergermanisch-Raetischen Limes. Im ersten und zweiten Jahrhundert war der Limes die römische Außengrenze zum Land der Germanen. Mit rund 550 Kilometer Länge ist es das größte Bodendenkmal in Deutschland. Seit 2005 gehört der deutsche Limes zum UNESCO-Weltkulturerbe. Entlang des Limes gibt es sehr viele ganz unterschiedliche Nachbauten und Rekonstruktionen der ursprünglich über 900 Wachtürme und 100 Kastelle aus der Römerzeit. Für Alfred Seiland, den der heutige Umgang mit den antiken Überresten interessiert, ein spannendes Thema.

Regie :

Wilm Huygen

Land :

Deutschland

Jahr :

2018

Herkunft :

ZDF