Das Orchestre de Paris interpretiert „The Dream of Gerontius“
in der Pariser Philharmonie

104 Min.
Verfügbar von 23.12.2017 bis 21.06.2018

„The Dream of Gerontius“ von Edward Elgar ist bei britischen Musikfreunden sehr beliebt. Merkwürdigerweise wird das Oratorium außerhalb des Königreichs jedoch kaum gespielt. Diese Ungerechtigkeit wollen Daniel Harding und das Orchestre de Paris nun aus der Welt schaffen.

„The Dream of Gerontius“ („Der Traum des Gerontius“) wurde 1900 beim Birmingham Triennial Music Festival uraufgeführt. Edward Elgar setzt darin die Reise des verstorbenen Gerontius musikalisch um. Das Epos voller Engel und Dämonen führt vom Totenbett des alten Manns bis hin zum Fegefeuer.


„The Dream of Gerontius“ schöpft seine Inspiration nicht aus der Bibel, sondern aus einem Gedicht. Es hat großen spirituellen Tiefgang und erinnert in seiner symphonischen und symbolischen Kraft an Gustav Mahler, Richard Strauss und natürlich an Richard Wagner.


Die Solisten des Abends sind die Mezzosopranistin Magdalena Kožená, der Tenor Andrew Staples und der Bassist John Relyea. Der Chor des Orchestre de Paris singt unter der Leitung von Lionel Sow. Eine solch hochrangige Besetzung ist für dieses anspruchsvolle Stück auch nötig – nicht umsonst wird es häufig als der „britische Parsifal“ bezeichnet.


Aufzeichnung des Konzerts vom 22. Dezember 2017 in der Pariser Philharmonie


Besetzung und Stab

Regie :

Francois-Rene Martin

Dirigent/-in :

Daniel Harding

Chorleitung :

Lionel Sow

Gesang :

John Relyea
Andrew Staples
Magdalena Kožená

Chor :

Choeur de l'Orchestre de Paris

Orchester :

Orchestre de Paris

Land :

Frankreich

Jahr :

2017