Musikalische Höhenflüge mit Moriarty, Valparaiso und Pedro Soler & Gaspar Claus

72 Min.
Verfügbar: vom 27. Oktober 2017 bis zum 8. März 2018
Im Rahmen seiner „fliegenden Konzerte“ präsentiert das Pariser „Institut du monde arabe“ drei sehr gegensätzliche Musikstile: den atypischen Flamenco von Pedro Soler und Gaspar Claus, die atmosphärischen Balladen von Valparaiso und den betörenden Folk-Rock von Moriarty. 
Den Auftakt des Abends bildet ein wunderbares Vater-Sohn-Duo: der intensive Flamenco von Pedro Soler und Gaspar Claus. Pedro ist ein Gitarren-As, Gaspar ein virtuoser Cellist mit unvergleichbarem Stil. Aus ihrer Zusammenarbeit entstand das Projekt „Al Viento“ (2016), ein Hauch von Freiheit.
Das Kollektiv Valparaiso scheint wie frisch aus der Taufe gehoben, aber in Wahrheit sind seine Mitglieder nicht von gestern, denn sie gehörten schon der 1995 gebildeten Rockband Jack The Ripper an. In diesem Konzert stellen sie die Titel ihres jüngsten Opus „Broken Homelands“ (2017) vor, ein fantastisches Road-Movie.
Die französische Formation Moriarty, die dem Kerouac-Roman „Unterwegs“ entstiegen scheint, beschließt den Abend. Ihr jüngstes Projekt „Epiphany“, bekannt vor allem durch die Auskoppelung „Jimmy“, wirkt wie eine musikalische Schatzkarte. Der mal wehmütige, mal mitreißende Folk dieser Globetrotter besticht vor allem durch die einzigartige Stimme der Sängerin Rosemary Standley.
Konzertmitschnitt vom 9. Oktober 2017 im „Institut du monde arabe“, Paris.
Foto © Véronique Fel

Besetzung und Stab

Produktion :

Artibella

Land :

Frankreich

Jahr :

2017