„Miranda“ nach Henry Purcell in der Pariser Opéra Comique

Automatische Videowiedergabe

Nächstes Video

102 Min.

Nach ihrer erfolgreichen Bach-Inszenierung beim Theaterfestival von Aix-en-Provence widmeten sich Katie Mitchell und Raphaël Pichon zusammen mit Librettistin Cordelia Lynn dem Repertoire des britischen Komponisten Henry Purcell.  

Das Thema der Trauer, das Katie Mitchell besonders am Herzen liegt, konkretisiert sich in „Miranda“ in Form eines Begräbnisses, bei dem ein Witwer und seine Kinder der verstorbenen Miranda gedenken. Die Oper spielt im heutigen England, doch trotz des zeitgenössischen Rahmens geistern Figuren von Henry Purcell und William Shakespeare durch das ganze Stück. Die Musik erinnert an „Dido and Aeneas“, die Handlung an „The Tempest“. Ein unmissverständlicher Verweis auf die Zeitlosigkeit der beiden großen britischen Künstler!

Für diese Aufführung in der Opéra Comique spielte das Pygmalion-Ensemble unter der Leitung von Raphaël Pichon. Auf der Bühne standen Kate Lindsey (Miranda), Katherine Watson, Allan Clayton, Marc Mauillon, Henry Waddington und Aksel Rykkvin; die Inszenierung stammt von Katie Mitchell.

Opernmitschnitt vom 29. September 2017 in der Opéra Comique in Paris.

Foto © Pierre Grosbois 


  • Produktion :
    • FRA Productions
  • Mit :
    • Kate Lindsey (Miranda)
    • Katherine Watson
  • Inszenierung :
    • Katie Mitchell
  • Dirigent/-in :
    • Raphaël Pichon
  • Orchester :
    • Ensemble Pygmalion
  • Choreographie :
    • Joseph Alford
  • Autor :
    • Cordelia Lynn
  • Land :
    • Frankreich
  • Jahr :
    • 2017