Snapshots: Micah P. Hinson
Oh Spaceman, The Darling

8 Min.
Verfügbar: vom 17. Oktober 2017 bis zum 16. Oktober 2018
Tennessee (sein Geburtsort) und Texas (seine Wahlheimat) inspirieren Micah P. Hinson zu seinen Kreationen, die mit ihren illusionslosen Texte und bittersüßen Melodien eine melancholische Wild-West-Stimmung entfalten. 
Für Micah P. Hinson war die Musik schon  immer ein wirksames Mittel gegen Angst und Langeweile. Inzwischen hat er schon einige Alben auf seiner Liste, die 2004 mit „Micah P. Hinson and the Gospel of Progress“ begann und dieses Jahr mit „The Holy Strangers“ (Full Time Hobby) ihren einstweiligen Höhepunkt fand. Auf dieser jüngsten Platte, die er selbst als „moderne Folk-Oper“ bezeichnet, erzählt der Singer-Songwriter das Leben einer Familie im Krieg. Die zeitlosen Balladen trägt er mit heiserer Stimme vor, die jenseits von Zeit und Raum wirkt.
Micah P. Hinsons Mix aus Folk und Country erinnert an Johnny Cash, Hank Williams und Bob Dylan und klingt mit Banjo und Säge auch ein bisschen nach den amerikanischen Südstaaten. Als „folkloristisch“ darf man den Musiker dennoch nicht bezeichnen – dazu sind seine Kompositionen einfach zu persönlich …
Konzertmitschnitt vom 16. Oktober 2017 im Point Ephémère, Paris

Besetzung und Stab

Produktion :

La Blogothèque

Land :

Frankreich

Jahr :

2017

Live auf ARTE Concert