Die AndenDas Erbe der Indianerinnen

Ausschnitt (2 Min.)
Untertitel für Gehörlose

Maria und ihre Schwestern Norma und Nelly sind Kolla-Indianerinnen. Sie teilen sich ein Erbe, um das sie sich seit dem Tod ihrer Mutter kümmern: ein Stück Land – und eine Lama-Herde in der Puna, einer Hochwüste in den argentinischen Anden. Die Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine emotionale Entdeckungsreise in die Anden.

Maria und ihre Schwestern Norma und Nelly sind Kolla-Indianerinnen. Sie teilen sich ein Erbe, um das sie sich seit dem Tod ihrer Mutter kümmern: ein Stück Land in der Puna, einer Hochwüste in den argentinischen Anden – und eine Lama-Herde.
Nelly und Norma leben mit ihren Familien im Dorf El Moreno, Marias Familie wohnt in der kleinen Stadt Tilcara in der Schlucht „Quebrada de Humahuaca“. Aber oben in der Puna fühlen sich die Schwestern zuhause.
Maria hatte zunächst für das Großstadtleben geschwärmt und war aus der Puna fortgezogen,  um zu studieren. Mit 31 entschloss sie sich zurückzukehren. Seitdem setzt sie sich dafür ein, dass die Frauen bei den Kolla-Indianern mehr Mitsprache und Verantwortung bekommen.
Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine emotionale Entdeckungsreise in die Anden, zu starken Frauen, die ihr Land lieben und die Tradition ihres Volkes auf ihre Weise leben und bewahren.


  • Regie :
    • Bremer, Ulrike
  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2018
  • Herkunft :
    • HR