Alex Cameron bei einer Private Session beim Dour Festival
Candy May, Mongrel

8 Min.
Verfügbar: vom 17. Juli 2017 bis zum 16. Juli 2018
Alex Cameron macht dämmrigen, angenehm illusionslosen Synthpop. Der Australier erzählt mit minimalistischen Elektroklängen und ausgefeilten Texten, die oft in der Ich-Form geschrieben sind, sehr persönliche, zynisch-humorvolle Geschichten. 
Der Weg zum Ruhm war weit für Alex Cameron, der bei der Experimental-Electro-Band Seekae sang, bevor er sich in eine Solokarriere stürzte. 2014 brannte er seine selbstgeschriebenen, ‑komponierten und ‑interpretierten Songs auf ein Album, das völlig unbeachtet blieb. Nach einem Konzert in der Maroquinerie und einem Treffen mit Sam France ergatterte er dann rund dreißig Auftritte im Vorprogramm von dessen Band Foxygen; es folgte ein Vertrag bei dem Label Secretly Canadian, das sein erstes Album „Jumping the Shark“ produzierte. Und das lief! Der späte Anfang eines verdienten Erfolges.
Wir baten Alex Cameron um ein Treffen in einem verlassenen Gebäude in der Nähe des Dour Festivals. Hier spielte der Australier die beiden Songs „Candy May“ und „Mongrel“ – der erste eine Neukomposition für das nächste Album, der zweite von „Jumping the Shark“. Zusammen geben die beiden Stücke einen guten Einblick in die Welt des Alex Cameron. 

Besetzung und Stab

Produzent/-in :

Sourdoreille

Land :

Frankreich

Jahr :

2017

Live auf ARTE Concert