Ad Vitam (4/6)

53 Min.
Live verfügbar: ja
AudiodeskriptionUntertitel für Gehörlose

Eine der vermissten Jugendlichen wurde als degeneriertes Wesen an Land gespült. Sie ist so verunstaltet, dass die Identifikation nur noch über DNS festgestellt werden kann. - In Thomas Cailleys Serie (2018) gibt Yvan Attal sehr überzeugend den Ermittler Darius, und die junge Garance Marillier ist eine großartige Entdeckung in der Rolle der Christa.

Es stellt sich heraus, dass das deformierte Gebilde, das an Land gespült wurde, eine von den unzähligen vermissten Jugendlichen ist. Ihre Identität ist nur mehr über DNS feststellbar, aber es ist eine der gesuchten Minderjährigen. Darius und Christa verfolgen ihre Spur, indem sie einem Bus hinterherfahren. Dank einer der Skizzen aus Linus' Wohnung finden sie endlich einen Zusammenhang, der sie zu einem verlassenen Sanatorium führt. Anscheinend diente es als Übergangsquartier für Jugendliche, die sich der Bewegung anschließen wollen. Unterdessen erholt sich Elias, nachdem die Mutter eines der ersten Opfer vom Strand ihn und Linus angeschossen hatte. Die Mutter kann den Tod ihres Sohnes nicht begreifen und beschwört, dass er dazu nicht in der Lage gewesen wäre. Ist an ihrer Überzeugung vielleicht etwas dran, und finden sich Hinweise dazu in dem verlassenen Sanatorium?

Regie :

Manuel Schapira
Thomas Cailley

Drehbuch :

Thomas Cailley
Sébastien Mounier

Produktion :

Kelija
ARTE F

Produzent/-in :

Katia Raïs

Kamera :

Yves Cape

Schnitt :

Lilian Corbeille

Musik :

HiTnRuN

Mit :

Yvan Attal (Darius Asram)
Garance Marillier (Christa Novak auch Nora)
Anne Azoulay (Béat)
Niels Schneider (Virgil Berti auch Caron)
Victor Assié (Théo Lesky)
Rod Paradot (Léonard Ader auch Linus)
Aurélia Petit (Oberst Han)
Adel Bencherif (Elias Azuelo)

Kostüme :

Karine Charpentier

Szenenbild / Bauten :

François Gila Girard

Redaktion :

Adrienne Fréjacques

Ton :

Jérôme Chenevoy
Vincent Cosson
Jon Goc
Sébastien Jeannot

Land :

Frankreich

Jahr :

2018

Herkunft :

ARTE F