Giuseppe Verdis „Aida“
Aus dem Brüsseler Théatre de la Monnaie

149 Min.
Verfügbar: 14/11/2017 bis zum 13/03/2018
Liebe oder Pflichtbewusstsein? Vor dem Hintergrund von Krieg und Übergriffen zeigt „Aida“ ein fesselndes Liebesdreieck zwischen der ägyptischen Prinzessin Amneris, dem General Radames und Aida, der äthiopischen Prinzessin, die in der Gefangenschaft zur Sklavin wird. Stathis Livathinos, künstlerischer Leiter des Griechischen Nationaltheaters, inszeniert erstmals eine Oper.
Die äthiopische Prinzessin Aida wird die Sklavin von Amneris, der Tochter des ägyptischen Pharao. Heimlich liebt sie Radames, den Kapitän der königlichen Garde, der bald zum General der Armee befördert wird für seine Verdienste im Krieg zwischen den Königreichen Ägypten und Äthiopien.  Kann Aida den Mann lieben, der ihr Volk auslöschen soll? Die triumphale Rückkehr der ägyptischen Armee wird Aida nicht beruhigen – ganz im Gegenteil: unter den Kriegsgefangenen ist ihr Vater Amonasro. Der äthiopische König nutzt die Liebe zwischen seiner Tochter und Radames, um die Kriegsstrategie der Ägypter auszukundschaften. Wer ist letztendlich Opfer und wer ist Held? Der Konflikt zwischen Pflichtbewusstsein und Verlangen wird für Aida und Radames zur erstickenden Falle.
 
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Stathis Livathinos
Bühnenbild: Alexander Polzin
Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer
Licht: Alekos Anastasiou
Choreografie: Otto Pichler
Chorleitung: Martino Faggiani
 
Symphonieorchester und Chöre von La Monnaie 
 
Untertitel in Deutsch, Französisch und Niederländisch sind verfügbar.
Fotos © Foster / La Monnaie De Munt

Besetzung und Stab

Darsteller :

Adina Aaron
Andrea Carè
Nora Gubisch
Dimitris Tiliakos
Giacomo Prestia
Enrico Iori
Tamara Banjesevic
Julian Hubbard

Komponist/-in :

Giuseppe Verdi

Libretto :

Antonio Chislanzoni

Land :

Belgien
Frankreich

Jahr :

2017

Live auf ARTE Concert