Konzert in der Victoria Hall in Genf mit Alexei Volodin
unter der Leitung von Jonathan Nott

93 Min.
Verfügbar: vom 12. Dezember 2017 bis zum 12. Juni 2018
Eine Starbesetzung für das Orchestre de la Suisse Romande unter der musikalischen Leitung von Jonathan Nott: Das russische Wunderkind Alexei Volodin und der nicht minder begabte Organist Vincent Thévenaz interpretieren das berühmte „Präludium und Fuge über den Namen BACH“ von Franz Liszt, gefolgt von Arnold Schönbergs „Variationen für Orchester“ sowie Rachmaninow und Ravel.
Die Rhapsodie über ein Thema von Paganini: Diese Komposition von Segeï Rachmaninoff bescherte Alexei Volodin einen wahrhaften Triumph in Kanada, wo er sie Anfang November zum ersten Mal spielte - das Genfer Publikum ist nicht zu kurz gekommen. Der russische Pianist hat das gleiche Werk am 15. November in der Victoria Hall in Genf mit höchster Präzision aufgeführt an diesem außergewöhnlichen Abend mit dem Orchestre de la Suisse Romande und Jonathan Nott.
An der Seite des Genfer Organisten Vincent Thévenaz eröffnet Alexei Volodin das Konzert mit dem wundervollen „Präludium und Fuge über den Namen BACH“, ein Werk für Orgel und Soloklavier von Franz Liszt.
Vincent Thévenaz ist ein vielseitiger Musiker und Komponist. Sein Repertoire erstreckt sich von der Renaissance bis hin zur Moderne, und er fühlt sich in der Kirchenmusik ebenso zuhause wie im Jazz.
FRANZ LISZT
„Präludium und Fuge über den Namen BACH“ für Orgel und Solisten, S 260
ARNOLD SCHÖNBERG
„Variationen für Orchester“, op. 31
SERGEÏ RACHMANINOW
„Rhapsodie über eine Thema von Paganini“, op. 43
MAURICE RAVEL
„Boléro“, für Orchester

Besetzung und Stab

Darsteller :

Vincent Thévenaz
Alexei Volodin

Dirigent/-in :

Jonathan Nott

Komponist/-in :

Franz Liszt
Arnold Schönberg
Maurice Ravel
Sergueï Vassilievitch Rachmaninov

Orchester :

Orchestre de la Suisse Romande

Land :

Schweiz
Frankreich

Jahr :

2017

Bonus und Ausschnitt

Konzert in der Victoria Hall in Genf mit Alexei Volodin - Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43

4 min