Kurzschluss
Schwerpunkt "Unsichtbare Bande"

51 Min.
Verfügbar: vom 2. Dezember 2017 bis zum 9. Dezember 2017
Nächste Ausstrahlung : Sonntag, 3. Dezember um 00:45
(1) Filmemacher Jon Boutin fasst den französischen Klassiker "Die Frau des Bäckers" (1938) von Marcel Pagnol in einer animierten Minute zusammen. (2) Yann Chemin spricht über seinen ersten Kurzfilm "Was wirklich zählt". (3) Der Trailer des neuen Animationsfilms von Stéphanie Lansaque und François Leroy. (4) Autorin Elitza Gueorguieva kommentiert "Die Geister der Vergangenheit".
(1): Short Cuts – Die Frau des Bäckers Der Animationsfilmemacher Jon Boutin fasst für "Kurzschluss - Das Magazin" den französischen Klassiker „Die Frau des Bäckers“ (1938) von Marcel Pagnol in einer animierten Minute zusammen. (2): Was wirklich zählt Kurzfilm von Yann Chemin, Frankreich 2017, Erstausstrahlung Der 15-jährige Alex lebt die Woche über im Internat. Nur an den Wochenenden kehrt er nach Hause in das Dorf seiner Eltern auf dem Land zurück. Seine Familie scheint sich allerdings mehr für ihre Hunde als für den halbwüchsigen Sohn zu interessieren. Natürlich findet Alex das alles andere als toll. Deshalb verbringt er seine Zeit lieber mit Kader und seinen anderen Kumpels beim Moto-Cross-Fahren. Als er an einem Wochenende mit der Hündin seiner Grußmutter spazieren gehen soll, verschwindet diese plötzlich im Wald ... Yann Chemin, Jahrgang 1983, studierte von 2002 bis 2004 an der Pariser Filmhochschule CLCF. Im Anschluss hat er als Regieassistent für verschiedene Regisseure gearbeitet. (3) : Porträt – Yann Chemin Yann Chemin war als Regieassistent unter anderem für Leos Carax und Abdellatif Kechiche tätig. Er spricht mit "Kurzschluss - Das Magazin" über seinen Werdegang und seinen ersten Kurzfilm „Was wirklich zählt“. (4): Postkarte – Heißgeliebte Hundeleiche "Kurzschluss - Das Magazin" zeigt den Trailer des neuen Animationsfilms von Stéphanie Lansaque und François Leroy, der 2018 im Rahmen des Kurzfilmmagazins ausgestrahlt wird. (5): Die Geister der Vergangenheit Animationsfilm von Adrienne Nowak, Frankreich 2016 Adrienne fährt nach Polen zurück, um herauszufinden, wie ihre Familie dort während des Kommunismus und des Eisernen Vorhangs gelebt hat. In gelöster Stimmung und ein wenig wehmütig erzählen ihre Verwandten von der Vergangenheit. Dabei entdeckt Adrienne, dass auch Geister das Haus bewohnen, und einige davon sind sogar kommunistisch! Adrienne Nowak studierte an der staatlichen Hochschule der dekorativen Künste (ENSAD) in Paris. Weitere Animationsfilme, die sie im Laufe ihres Studiums schuf, sind „Milie“ (2010) und „Ma maison“ (2011). (6): Privatvorstellung – Die Geister der Vergangenheit Elitza Gueorguieva hat ein Buch über ein Mädchen geschrieben, das im Bulgarien der 80er und 90er Jahre aufwächst und die Umwälzungen des Landes miterlebt. Die Autorin schaut sich „Die Geister der Vergangenheit“ an und kommentiert den Film.

Besetzung und Stab

Land :

Frankreich

Jahr :

2017