Xenius
Tiere... eine einseitige Beziehung?

26 Min.
Verfügbar: 23/08/2017 bis zum 21/11/2017
Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – vielen Menschen gilt ihr Haustier oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Doch viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit?
Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch – für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? Vielen Menschen tut die Nähe zu Tieren gut. Das machen sich auch Therapeuten zunutze und setzen bei ihrer Arbeit auf die beruhigende Wirkung von Pferd, Katze, Hund & Co. Wie das geht, schauen sich die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard bei der Pferdetherapeutin Yannique Bourglan in Südfrankreich an. Sie unterstützt den neunjährigen Mathis dabei, sich in der Schule besser zu konzentrieren und seine häufigen Wutanfälle in den Griff zu bekommen. Das Training auf dem Pferd soll ihm dabei helfen. Die meisten Menschen bauen eine enge Beziehung zu den Tieren auf, mit denen sie zusammenleben. Viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Vom Feinkostfutter bis hin zur Zahnspange – nichts ist unmöglich. Doch wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit? Und was hat das für Folgen?

Besetzung und Stab

Moderation :

Dörthe Eickelberg, Pierre Girard

Land :

Deutschland

Jahr :

2017