Eine Sommerreise auf der Wolga
Wolgograd

2 Min.
Verfügbar von 26.01.2018 bis 25.03.2018
Nächste Ausstrahlung : Freitag, 26. Januar um 17:45
Untertitel für Gehörlose

In der Dokureihe unternimmt der Finne Ville Haapasalos eine abenteuerliche Reise entlang der Wolga. In dieser Folge: In Wolgograd, das von 1925 bis 1961 Stalingrad hieß, besichtigt Ville die Mutter-Heimat-Statue auf dem Mamajew-Hügel sowie die welthöchste Lenin-Statue. Nach einem Besuch im größten Wasserkraftwerk Europas folgt Ville dem Ruf der Wolga und setzt die Segel.

In Wolgograd, das von 1925 bis 1961 Stalingrad hieß, besichtigt Ville die imposante Mutter-Heimat-Statue auf dem Mamajew-Hügel sowie die welthöchste Lenin-Statue. Im Untergeschoss des größten Wasserkraftwerks Europas entdeckt der finnische Schauspieler Störe. Dann folgt er dem Ruf der Wolga, setzt die Segel und entgeht mit knapper Not einem Unfall. Mit dem Taxi fährt er weiter zum Endziel seiner Reise ans Kaspische Meer. Der Taxifahrer erweist sich als echtes Original.

Besetzung und Stab

Regie :

Inka Achté

Land :

Finnland

Jahr :

2016

Herkunft :

YLE
ARTE