Sendetermine und Verfügbarkeit

Sendetermine: Samstag, 2. September um 17.35 Uhr

Livestream: ja

Online verfügbar: nein

Die zwölfteilige Dokureihe gibt einen neuen, innovativen Blick auf österreichische und europäische Geschichte. In dieser Folge: Der Wiener Kongress, der 1814/1815 in Wien abgehalten wurde, war eine bahnbrechende Zusammenkunft politischer Bevollmächtigter zur Neuordnung Europas nach der Französischen Revolution und den Napoleonischen Kriegen.

Der Wiener Kongress, der 1814/1815 in Wien abgehalten wurde, war eine bahnbrechende Zusammenkunft politischer Bevollmächtigter zur Neuordnung Europas nach der Französischen Revolution und den Napoleonischen Kriegen. Die große Idee des Kongresses war es, das Konzept Europa neu zu schreiben und neu umzusetzen. Der Schauspieler Harald Krassnitzer und der Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs Wolfgang Maderthaner spielen noch einmal gemeinsam die Motive, Ideen und Widersprüchlichkeiten des Wiener Kongresses durch und zeichnen den Weg des Bündnisses nach, das für fast 100 Jahre Frieden in Europa sorgte. Die Serie „Dokumente, die die Welt bewegen“ gleicht einer einzigartigen Reise durch die Jahrhunderte und erzählt anhand persönlicher Geschichten von Herrschern und Beherrschten, wie sich Europa in all seiner kulturellen und politischen Vielfalt und Widersprüchlichkeit bis in die Gegenwart entwickelt hat.

Besetzung und Stab
  • Regie: Jakob Brossmann
  • Land:Österreich, Frankreich
  • Jahr:2016
  • Herkunft:ARTE
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Bonus und Ausschnitt