Grazing the Sky

2 Min.
Verfügbar: vom 3. Dezember 2017 bis zum 3. März 2018
Nächste Ausstrahlung : Sonntag, 3. Dezember um 05:15
Was bedeutet es heute Zirkusartist zu sein? Die Dokumentation wirft einen Blick auf die Welt der Zirkusakrobaten. Sie zeigt die physischen Herausforderungen, die Verletzungsrisiken und die Widrigkeiten, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind. Regisseur Horacio Alcalá hat acht von ihnen über Jahre in der ganzen Welt beobachtet und daraus intime, gefühlvolle Porträts geschaffen.
Der Regisseur Horacio Alcalá war selbst über Jahre Teil der Zirkuswelt und war unter anderem für den Cirque du Soleil tätig. Um diesen Dokumentarfilm zu drehen, reiste er über fünf Jahre in elf Länder auf der ganzen Welt. Er zeigt in seinen Akrobaten-Porträts die Gefühlswelt und den Alltag jenseits der Manegen. Er zeigt die Entbehrungen, die sie für ihren Weg in Kauf nehmen müssen, die Disziplin, die sie tagtäglich beweisen müssen und das jahrelange Training, dem sie sich aussetzen, um ihre Nummern in einzigartiger Leichtigkeit und Präzision vorführen zu können. War früher der Zirkus eher eine Familienangelegenheit, so muss eine solche Karriere heute ähnlich geplant und angegangen werden wie in jeder anderen Branche auch. Das Trapez dient im Film als Metapher für das heutige Zirkusleben, in der Luft hängend und ständig nach dem Gleichgewicht suchend. Unter den porträtierten Artisten sind Antonio Segura (Spanien), Saar Rombout (Niederlande), La Meute (Frankreich), Damian Istrial (Australien), Jonathan Moss (Großbritannien), Fadi Zmorrod (Palästina) und Erika Nguyen (Kanada).

Besetzung und Stab

Regie :

Horacio Alcalá

Land :

Spanien
Portugal
Mexiko

Jahr :

2013