The Music Is Over
Tod & Pop

53 Min.
Verfügbar: vom 5. November 2017 bis zum 12. November 2017
Die Musik-Dokumentation begibt sich auf eine Zeitreise durch die Popgeschichte. Beginnend in den 60er Jahren mit Psychedelic Rock über die Punkbewegung in den 70er Jahren bis hin zum düsteren Dark Wave der 80er Jahre und Gangsta-Rap. Künstler aus den unterschiedlichen Jahrzehnten erklären ihre Beziehung zum Sterben und zum Tod.
Die Frage nach dem Zusammenhang von Tod und Rockmusik wird – nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt des frühen Ablebens vieler Rockgrößen wie Jim Morrison, Sid Vicious und auch Amy Winehouse – oftmals gestellt. Doch auch der Tod unterliegt Moden: Zeitgeist, gesellschaftliche und politische Hintergründe bestimmen jeweils einen eigenen Umgang mit ihm. Er steht als Erneuerer und Zerstörer zugleich. Elegisch, romantisch, rebellisch.
Die Musik-Dokumentation „The Music Is Over – Tod & Pop“ begibt sich auf eine Zeitreise durch die Popgeschichte. Beginnend in den 60er Jahren mit Psychedelic Rock über die Punkbewegung in den 70er Jahren bis hin zum düsteren Dark Wave der 80er Jahre und Gangsta-Rap. Künstler aus den unterschiedlichen Jahrzehnten erklären ihre Beziehung zum Sterben und zum Tod – sei es als metaphysische Seinserfahrung, letztmögliche Negation, Weltschmerz oder rohe Gewalt.
Die Dokumentation führt zu den Anfängen jedes Popgenres, in San Franciscos Hippie-Viertel Haight-Ashbury, nach New York City, Mittelengland und Compton bei Los Angeles, dem Mekka des Gangsta-Rap. Denn nur an diesen Orten lässt sich ein wahrhaftiges Bild der mystischen, exzessiven und faszinierenden Symbiose zwischen Pop und Tod zeichnen.

Besetzung und Stab

Regie :

Hannes Rossacher
Claudia Bäckmann

Land :

Deutschland

Jahr :

2013