Anne-Sophie Mutter spielt Beethoven

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Verfügbar vom 14/06/2020 bis 13/12/2020

Lange Zeit galt Herbert von Karajan als König der Klassik. Zu seinem 100. Geburtstag spielten die Berliner Philharmoniker zwei Werke, mit deren Interpretation Karajan einst Maßstäbe gesetzt hat: Beethovens Violinkonzert und Tschaikowskys letzte Sinfonie, die „Pathétique“. Die Leitung übernahm Karajans Lieblingsschüler Seiji Ozawa, als Solistin trat die Violinistin Anne-Sophie Mutter auf.

Beethoven und sein Werk – Opus 61
In Bonn wird der 10-jährige Stephan von Breuning Klavierschüler von Ludwig von Beethoven… er selbst damals erst 14 Jahre alt! Zwischen den beiden Männern entsteht eine große Freundschaft. Trotz eines Streits, der die beiden mehr als zehn Jahre entfremdet, wird Stephan an Beethovens Totenbett stehen. Aufgewühlt von seiner Trauer und erschöpft von der Nachlassverwaltung, stirbt er zweieinhalb Monate nach Ludwig. Das Konzert für Violine und Orchester ist ihm gewidmet.
(Séverine Garnier)

Wenn ein Jubiläum ansteht, versammelt sich die Familie. So begaben sich die Berliner Philharmoniker im Jahr 2008, zum 100. Geburtstag ihres einstigen Chefdirigenten Herbert von Karajan, auf eine Konzertreise zu seinen wichtigsten Wirkungsstätten in Europa: nach Paris, Salzburg, Luzern und Wien. Mit dabei waren Karajans Lieblingsschüler, der Dirigent Seiji Ozawa und seine „Jahrhundertentdeckung“, die Violinistin Anne-Sophie Mutter.

Das Orchester, das Herbert von Karajan als Chefdirigent in seiner 34 Jahre währenden Amtszeit zu höchstem internationalem Ruhm führte, spielt zwei Werke, mit deren Interpretation Karajan einst Maßstäbe gesetzt hat: Beethovens Violinkonzert in D-Dur und Tschaikowskys letzte Sinfonie, die „Pathétique“ in h-Moll.


  • Regie :
    • Agnes Méth
  • Mit :
    • Anne-Sophie Mutter
    • Berliner Philharmoniker
  • Dirigent/-in :
    • Seiji Ozawa
  • Land :
    • Deutschland
  • Jahr :
    • 2008