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Ahnenforschung? Ein Kinderspiel!

Ihr habt es vielleicht geahnt: Ahnenforschung wird nicht nur von alten Herren am Wochenende in verstaubten Archiven betrieben. Es gibt immer mehr Spiele, die Kinder dazu bringen sollen, sich mit ihren Vorfahren zu beschäftigen. Wir zeigen euch ein paar davon.

Memory mit Mama

Das Spiel der Ahnen-Plattform MyHeritage funktioniert wie ein herkömmliches Memory. Der Unterschied liegt in den Motiven: Die Karten werden mit der eigenen MyHeritage-Datenbank synchronisiert (man muss eingeschrieben sein) und können als Webcam-Shots hinzugefügt werden. Das Spiel kann man online spielen oder als Kartenset nach Hause bestellen.

Ein Dorf voller Verwandter

Das Prinzip von FamilyVillage gleicht dem zahlreicher anderer Städtebau-Spiele. Wie bei SimCity geht es darum, eine Stadt aufzubauen und zu bevölkern. Der Clou: Die Einwohner sind Mitglieder des eigenen Stammbaums. Man spielt also gewissermaßen seine eigene Familiengeschichte. Das Spiel kann als Facebook-App installiert werden und ist kostenlos – es sei denn, man kauft virtuelle Familiendokumente.

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Das Ahnen-Pack

Habt ihr als Kinder auch immer Auto-Quartetts gespielt? Das funktionierte so: „Meiner hat 135 PS.“ – „Meiner hat 160! Ich gewinne den Stich.“ In der Ahnen-Version sind statt schnellen Autos die eigenen Vorfahren zu sehen. Den Gegner kann man zum Beispiel mit einem früheren Geburtsdatum oder einer längeren Lebensdauer schlagen. Irgendwie absurd.

Mal dir deine Familie

Nicht fehlen dürfen in dieser Aufstellung natürlich die unzähligen Malvorlagen für Stammbäume. Ob von Disney, in Kinderbuchoptik oder zum Ergänzen: Hauptsache quietschend bunt müssen sie sein. Eine Bereicherung für jede Kinderzimmerwand. Ganz bestimmt…

Kategorien: Ahnenforschung

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