ARTE auf einen Blick

Der öffentlich-rechtliche europäische Kulturkanal

 

Der Gesellschaftssitz

Im europäischen Viertel von Straßburg

Der Gesellschaftssitz von ARTE befindet sich in Straßburg, an der deutsch-französischen Grenze, im Herzen des europäischen Viertels. Er ist Ausdruck einer dreifachen Symbolik und zeigt sowohl die Verankerung des Fernsehsenders in der europäischen Medienlandschaft als auch die fruchtbare deutsch-französische Freundschaft und die Offenheit gegenüber Europa.

ARTE setzt sich an seinem Straßburger Hauptsitz für nachhaltige Entwicklung und Energiemanagement ein. Als erster Fernsehsender in Frankreich mit einer ISO 50001 Zertifizierung verpflichtet sich ARTE zur Ergreifung von Maßnahmen zur Verbesserung seiner Energieeffizienz um durchschnittlich 20 % für den Zeitraum 2014 – 2020 im Vergleich zum Referenzjahr 2013. Um dies zu erreichen, analysiert und optimiert der Sender seine energieintensivsten Aktivitäten. Er fördert außerdem das Energiebewusstsein seiner Mitarbeiter und integriert dieses Kriterium auch in seine Beschaffungspolitik. Die energiebezogene Leistung verbesserte sich von 2014 auf 2015 um 11 %. Diese Politik entspricht dem von der Europäischen Union festgeschriebenen Ziel der Bekämpfung des Klimawandels (Richtlinie 2012/27/EU).

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Die Finanzierung von ARTE

95% öffentlich-rechtlich finanziert

ARTE finanziert sich zu 95% über den in Frankreich und Deutschland erhobenen Rundfunkbeitrag. Der Sender strahlt keine Werbung aus, eine Teilfinanzierung durch Sponsoring ist jedoch zulässig.

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

In Deutschland bildet der gesetzlich festgelegte Rundfunkbeitrag die Finanzierungsgrundlage der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, sowie deren neun Landesrundfunkanstalten, Digitalkanäle und Radiosender. Als Gesellschafter von ARTE Deutschland finanzieren ARD und ZDF so jeweils zur Hälfte den Haushalt von ARTE Deutschland.

Der pauschale Rundfunkbeitrag von 17,50€ pro Monat ist geräteunabhängig pro Haushalt zu entrichten. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Personen in einer Wohnung leben oder wie viele Rundfunkgeräte - darunter fallen auch Radios, Fernseher, Computer, Tablets oder Smartphones - dort vorhanden sind. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Institutionen beteiligen sich mit angepassten Beiträgen ebenfalls an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Das Modell des geräteunabhängigen Rundfunkbeitrags und der gemeinsame Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio haben 2013 die früheren Rundfunkgebühren sowie die ehemalige Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abgelöst.

Ein Vertrag zwischen den deutschen Bundesländern bestimmt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für jeweils vier Jahre (aktuell für die Beitragsperiode 2013-2016). Die Höhe des Rundfunkbeitrags wird zunächst von der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) nach Überprüfung des Bedarfs der einzelnen Rundfunkanstalten vorgeschlagen und anschließend von den Bundesländern gesetzlich festgelegt. ARTE Deutschland ist der Ansprechpartner der KEF im Gebührenfestsetzungsverfahren und zuständig für alle Fragen, die in den entsprechenden Arbeitsgruppen behandelt werden.

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Institutionelle Broschüre und Jahresbilanzen

Zum Lesen und Herunterladen

Infobroschüre

So geht Fernsehen heute

ARTE - Ein fester Anker in einem bewegten Europa, der für Qualität, Vielfalt und Innovation steht

ARTE auf einen Blick

85% der Programme in Europa produziert

Ein Programm für Alle, das Neugier weckt und bald in fünf Sprachen rund um die Uhr zu sehen ist

2014-2015

Jahresbilanz

2014 begeisterte ARTE auf allen Bildschirmen

2013-2014

Jahresbilanz

2012-2013

Jahresbilanz

2011-2012

Jahresbilanz

Rückblick

20 Jahre ARTE

2010-2011

Jahresbilanz

2009-2010

Jahresbilanz

2008-2009

Jahresbilanz

2007-2008

Jahresbilanz

2006-2007

Jahresbilanz

2005-2006

Jahresbilanz

2004-2005

Jahresbilanz

2003

Jahresbilanz

2002

Jahresbilanz

2001

Jahresbilanz

Rückblick

10 Jahre ARTE

2000

Jahresbilanz

1999

Jahresbilanz