ARTE auf einen Blick

Der öffentlich-rechtliche europäische Kulturkanal

ARTE, der europäische Kulturkanal

 

Der Gesellschaftssitz

im europäischen Viertel von Straßburg

Das Architektur-Projekt

Der Gesellschaftssitz von ARTE befindet sich in Straßburg, an der deutsch-französischen Grenze, im Herzen des europäischen Viertels. Er ist Ausdruck einer dreifachen Symbolik und zeigt sowohl die Verankerung des Fernsehsenders in der europäischen Medienlandschaft als auch die fruchtbare deutsch-französische Freundschaft und die Offenheit gegenüber Europa.

Die Zentrale von ARTE GEIE in Straßburg

Der am 13. Oktober 2003 eingeweihte neue Gesellschaftssitz von ARTE befindet sich nur wenige hundert Meter entfernt vom europäischen Parlament, dem Europarat und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Als Brückenschlag zwischen der historischen Altstadt und dem europäischen Viertel liegt der neue Sitz am Ufer der Ill, am Rande der etwa 100 Jahre alten malerischen Arbeitersiedlung „Cité Ungemach“. Der Architekt Prof. Hans Struhk konzipierte für ARTE ein in seiner Form unspektakuläres Gebäude, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt und durch große Transparenz besticht.

Der neue Sitz von ARTE ist ein konkretes Beispiel für die erfolgreiche deutsch-französische Zusammenarbeit. Neben ARTE-Mitarbeitern und dem Planungsteam um den deutschen Architekten Prof. Hans Struhk, das von dem französischen Architektenbüro Maechel.Delaunay.Jund aus Straßburg unter der Leitung von Paul Maechel unterstützt wurde, haben 37 Baufirmen sowie 11 Fachplaner und Berater aus beiden Ländern am Bau des neuen Sitzes mitgearbeitet. (mehr …)

Die Finanzierung von ARTE

95% öffentlich-rechtlich finanziert

ARTE finanziert sich zu 95% über den in Frankreich und Deutschland erhobenen Rundfunkbeitrag. Gemäß dem Gründungsvertrag strahlt der Sender keine Werbung aus, eine Teilfinanzierung durch Sponsoring ist jedoch zulässig.

 

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

In Deutschland bildet der gesetzlich festgelegte Rundfunkbeitrag die Finanzierungsgrundlage der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, sowie deren neun Landesrundfunkanstalten (BR, HR, MDR, NDR, RB, RBB, SR, SWR, WDR), der Deutschen Welle (DW) und deren Partner- und Digitalkanäle. Als Gesellschafter von ARTE Deutschland finanzieren ARD und ZDF so jeweils zur Hälfte den Haushalt von ARTE Deutschland.

Der pauschale Rundfunkbeitrag von 17,50€ pro Monat ist geräteunabhängig pro Haushalt zu entrichten. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Personen in einer Wohnung leben oder wie viele Rundfunkgeräte - darunter fallen auch Radios, Fernseher, Computer, Tablets oder Smartphones - dort vorhanden sind. Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Institutionen beteiligen sich mit angepassten Beiträgen ebenfalls an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Das Modell des geräteunabhängigen Rundfunkbeitrags und der gemeinsame Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio haben 2013 die früheren Rundfunkgebühren sowie die ehemalige Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abgelöst.

Ein Vertrag zwischen den deutschen Bundesländern bestimmt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für jeweils drei Jahre (aktuell für die Beitragsperiode 2013-2016). Die Höhe des Rundfunkbeitrags wird zunächst von der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) nach Überprüfung des Bedarfs der einzelnen Rundfunkanstalten vorgeschlagen und anschließend von den Bundesländern gesetzlich festgelegt. ARTE Deutschland ist der Ansprechpartner der KEF im Gebührenfestsetzungsverfahren und zu ständig für alle Fragen, die in den entsprechenden Arbeitsgruppen behandelt werden.

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Institutionelle Broschüre und Jahresbilanzen

Zum Lesen und Herunterladen

Infobroschüre

Ein Sender, drei Medien

Ob linear oder nicht, ARTE bleibt seinem Auftrag treu: Das Denken und die Künste fördern, Mauern in den Köpfen abbauen, damit sich Europäer couragiert eine gemeinsame Zukunft schaffen

2013-2014

Jahresbilanz

2013 wirft ARTE mit der Umsetzung der bimedialen Strategie einen positiven Blick in die Zukunft

Digitales und lineares Angebot

für 165 Millionen Haushalte in Europa

Ein einfacher legaler Zugang zu öffentlich-rechtlichem Fernsehen höchster Qualität für alle Netzbetreiber, Website-Betreiber, App-Entwickler oder Endgeräte-Hersteller

2012-2013

Jahresbilanz

2011-2012

Jahresbilanz

Rückblick

20 Jahre ARTE

2010-2011

Jahresbilanz

2009-2010

Jahresbilanz

2008-2009

Jahresbilanz

2007-2008

Jahresbilanz

2006-2007

Jahresbilanz

2005-2006

Jahresbilanz

2004-2005

Jahresbilanz

2003

Jahresbilanz

2002

Jahresbilanz

2001

Jahresbilanz

Rückblick

10 Jahre ARTE

2000

Jahresbilanz

1999

Jahresbilanz