“Mud” von Jeff Nichols

Nichols zeigt uns die totale Freiheit der Kinder auf amerikanische Art, wo die weite Natur die jungen, von inneren Zweifeln gequälten Menschen mit offenen Armen aufnimmt.
Jeden Tag blicken wir auf einen Wettbewerbsfilm

Nichols zeigt uns die totale Freiheit der Kinder auf amerikanische Art, wo die weite Natur die jungen, von inneren Zweifeln gequälten Menschen mit offenen Armen aufnimmt.

Bernardo Bertolucci stellt in Cannes außer Konkurrenz seinen neuen Film “Io e te” vor. Die Geschichte um einen Jungen, der beschließt, sich einige Tage im Keller des Wohnhauses seiner Eltern zu verstecken.

Der letzte Film vom großartigen Claude Miller ist der Abschlussfilm des 65. Filmfestivals von Cannes.

Der Film zeigt die Arbeit des Fotojournalisten und Filmemachers Raymond Depardon in Frankreich und der ganzen Welt.

Zwei Jahre nach “Das Hausmädchen” ist Im Sang-soo im Wettbewerb von Cannes zurück mit “The Taste of money”. Der Film erzählt die Leiden eines Privatsekretärs, der bei einer südkoreanischen Familie angestellt ist.

Jahr 1942, westliche Grenze der UdSSR. Ein Eisenbahnarbeiter wird bezichtigt, Widerstandskämpfer denunziert zu haben. Ein Drama, das manchmal verwirrend ist, aber dennoch durch die beeindruckende Leistung überzeugt.

Der Film ist ein Kammerspiel, das ebenso gut auf dem Theaterfestival in Avignon gezeigt werden könnte. Es ist auffallend gut, stylish in Szene gesetzt und der Rhythmus stimmt.

Auf dem Heimweg von seinem Junggesellenabschied fährt Al einen Mann an und begeht Fahrerflucht.

GOLDENE KAMERA – BESTER DEBÜTFILM. Der Film erzählt aus der Perspektive der 5-jährigen Hushpuppy (Quvenzhané Wallis) vom Überlebenskampf der Bewohner Louisianas, die gegen Hurricanes und Naturkatastrophen ankämpfen muss.

In den dunklen Ecken Bombays drehen zwei Brüder Mitte der 1980er Jahre Porno- und Horrorfilme. Eine Mischung aus “Casino” und “Boogie Nights”.