Kurzschluss - Das Magazin

Schwerpunkt "Verlorene Kindheit"

Kino -
53 Min. - 10480 Aufrufe
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    • Sendetermine:
    • Donnerstag, 23. März um 0.20 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 22. März bis zum 29. März 2017
    • Weltweit verfügbar

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(1) Der Schauspieler Mehdi El Glaoui war in den 60er Jahren Kinderstar in der französischen Fernsehserie "Belle et Sébastien". (2) "Kurzschluss" hat die beiden Filmemacher Valérie Mréjen und Bertrand Schefer getroffen, die ihren Kurzfilm "Mein geliebter Sohn" kommentieren. (3) Regisseur Guillaume Senez spricht über seine ersten Kurzfilme.

(1): Der Trainer Kurzfilm von Leonardo Van Dijl, Belgien 2015, Erstausstrahlung [ARTE KURZ] Die 14-jährige Axelle ist eine talentierte und vielversprechende Tennisspielerin. Eines Tages muss sie erfahren, dass ihr Trainer Jeremy, für den sie heimlich schwärmt, vom Dienst suspendiert worden ist. Axelle ist verzweifelt und macht sich Sorgen um den vergötterten Tennislehrer, über den im Tennisclub Gerüchte die Runde machen. Als sie offiziell befragt wird und sich über sein Verhalten äußern soll, nimmt sie ihn in Schutz. Dennoch kehrt Jeremy nicht in den Tennisclub zurück und Axelle muss akzeptieren, dass ihr Versuch, ihn zu retten, vergeblich war. [ARTE ZUSATZ] Leonardo Van Dijl, Jahrgang 1991, arbeitete zunächst als Stylist und Moderedakteur für das Magazin „Vice“, bevor er anfing, als Regisseur tätig zu werden. Sein erster Kurzfilm „Get Ripped“ (2014) gewann den Grand Jury Award beim Festival Outfest in Los Angeles. „Der Trainer“ entstand im Rahmen seines Masters an der Sint-Lukas Kunsthochschule in Brüssel. (2): Begegnung – Mehdi El Glaoui "Kurzschluss - Das Magazin" hat den Schauspieler Mehdi El Glaoui getroffen, der in den 60er Jahren Kinderstar in der französischen Fernsehserie „Belle et Sébastien“ war. (3): Mein geliebter Sohn Kurzfilm von Valérie Mréjen und Bertrand Schefer, Frankreich 2016, Erstausstrahlung [ARTE KURZ] Nach der Beerdigung seines Onkels fährt ein Sohn seinen Vater nach Hause. Im Auto erzählt der Vater von seinen beruflichen Erfolgen und seinen Verführungskünsten. Es ist dem Sohn anzumerken, dass sein Vater dies nicht zum ersten Mal tut. Aber anders als bisher bricht der Sohn diesmal sein Schweigen und redet sich von der Seele, was ihn seit zwei Jahrzehnten belastet. Er erinnert seinen Vater an die Demütigungen, die er als Kind ertragen musste, und sagt ihm nach all den Jahren endlich, wie unerträglich er dessen selbstgefälliges Gerede findet. [ARTE ZUSATZ] Valérie Mréjen hat aus der Ästhetik, die ihre ersten Videoarbeiten mangels Alternativen aufwiesen, ihre persönliche Handschrift gemacht. Sie führt ihre Experimente rund um den Dialog und die Erzählung fort. Unter anderem drehte sie mit Bertrand Schefer „En ville“ (2011), der in Cannes zu sehen war, und die Kurzfilme „Hopper Stories“ (2012) und „Princesses“ (2013). Bertrand Schefer, Jahrgang 1972, studierte Philosophie und ist als Autor, Übersetzer und Filmemacher tätig. Zusammen mit Valérie Mréjen realisierte er unter anderem die Videos „Hors saison“ (2013) und „Leur histoire“ (2014). (4): Zoom – Mein geliebter Sohn "Kurzschluss - Das Magazin" hat die beiden Filmemacher Valérie Mréjen und Bertrand Schefer getroffen, die ihren Kurzfilm „Mein geliebter Sohn“ kommentieren und erläutern. (5): Das erste Mal – Guillaume Senez Regisseur Guillaume Senez spricht über seine ersten Kurzfilme, insbesondere über „Von Vater zu Sohn“. Darin geht es um einen Jugendlichen, dessen Vater ihn immer schlecht behandelt hat und der nun selbst Vater wird. Das Thema hat Guillaume Senez anschließend in seinem ersten Spielfilm „Keeper“ aufgegriffen, der 2016 in die französischen Kinos kam.

Besetzung und stab
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2017
  • Herkunft:ARTE F
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