Kurzschluss - Das Magazin

Schwerpunkt: "Das Ende der Kindheit"

Kino -
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    • Sendetermine:
    • Donnerstag, 12. Januar um 0.40 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 11. Januar bis zum 18. Januar 2017
    • Weltweit verfügbar

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(1) In Frankreich kommt Davy Chous erster Spielfilm "Diamond Island" in die Kinos, der auf dem Filmfestival von Cannes zu sehen war. Chou spricht über seine Anfänge hinter der Kamera. (2) Regisseur Zaven Najjar fasst Francis Ford Coppolas Klassiker "Der Pate" in einer Minute und als Animation zusammen. (3) Juliette Klinke, Regisseurin von "Nelson", kommentiert ihren Kurzfilm.

(1): Ginny Animationsfilm von Susi Jirkuff, Österreich 2015, Erstausstrahlung, 5 Minuten Es passiert nicht viel, solange man nicht selbst dafür sorgt, dass etwas passiert. Aus diesem Grund beschließen vier Jugendliche in einer britischen Vorortsiedlung, eine Katze aus dem obersten Stockwerk eines Hochhauses zu schmeißen. Dies tun sie nicht nur einmal, sondern so lange, bis das Tier beim vierten Versuch seinen Verletzungen erliegt. Als die Jugendlichen wegen Tierquälerei angezeigt und bei der Polizei von einem Psychologen verhört werden, erzählt eine der Jugendlichen – Ginny – ungerührt, weshalb die Katze ihr Leben lassen musste. Susi Jirkuff ist bildende Künstlerin, ihre vorrangigen Medien sind Zeichnung, Video-Animation und Installation. Ihre Arbeit war international schon auf zahlreichen Ausstellungen zu sehen. Mehrfach erhielt sie namhafte Auszeichnungen und Stipendien, darunter das Margret Bilger Stipendium 2012 sowie den Gabriele-Heidecker-Preis 2015. Weitere Kurzfilme von ihr sind unter anderem „Gracie“ (2015) und „Boys in the Wood“ (2013). (2): Das erste Mal – Davy Chou In Frankreich kommt Davy Chous erster Spielfilm „Diamond Island“ in die Kinos, der dieses Jahr auf dem Filmfestival von Cannes in der Rubrik „Semaine de la Critique“ zu sehen war. In "Kurzschluss - Das Magazin" spricht der Regisseur über seine Anfänge hinter der Kamera. (3): Wünsch dir was Kurzfilm von Just Philippot, Frankreich 2014, 23 Minuten Lizon war auf der Geburtstagsfeier ihrer Freundin Marie. Die anderen Kinder, der Geburtstagskuchen, die Kerzen, die man auspusten und sich etwas wünschen kann, haben sie sehr beeindruckt. Das alles möchte sie für ihren 9. Geburtstag auch gerne haben. Ihr Entschluss steht fest: Sie will auch Freunde zu einer Feier einladen, mit einem Geburtstagskuchen und Kerzen darauf. Dass sie in einem Auto wohnt, ist für Lizon dabei absolut kein Problem. Just Philippot, Jahrgang 1982, studierte Filmwissenschaften in Paris. Zunächst drehte er in Schwarz-Weiß – erst einen Kurzfilm ohne Dialoge, „Corridor Circus“ (2005), dann einen Kurzfilm mit Off-Kommentar, „Michel L'Epervier“ (2006). Seither hat er viele Geschichten entwickelt und verschiedene Genres, Formate und Stilrichtungen ausprobiert. Er drehte unter anderem „A minuit, ici tout s’arrête“ (2011) und zuletzt „Wünsch dir was“. (4): Short Cuts – Der Pate Zaven Najjar, der Regisseur des Animationskurzfilms „Flanke und Schuss“, fasst den Klassiker „Der Pate“ von Francis Ford Coppola in einer Minute und als Animation zusammen. (5): Nelson Kurzfilm von Thomas Xhignesse, Juliette Klinke, Belgien 2015, 11 Minuten „Nelson“ zeigt auf unerwartete Weise eine für jugendliche Männer scheinbar unumgängliche sexuelle Initiation. Feinfühlig, humorvoll und mit großer filmischer Authentizität vermitteln die beiden Regie-Studierenden Juliette Klinke und Thomas Xhignesse in ihrem ersten gemeinsamen Film eine existenzielle Erfahrung irgendwo zwischen kindlicher Neugier und einem ausgeprägten Bedürfnis nach Geborgenheit. 2010 treffen sich Juliette Klinke und Thomas Xhignesse während ihres Studiums in Belgien am IAD in Neu-Löwen. Im ersten Jahr ihres Masters nehmen sie zusammen an einem Workshop für gemeinsames Schreiben und Regieführen teil, der von Benoît Mariage geleitet wird. Daraus entsteht ihr Kurzfilm „Nelson“. (6): Zoom – Nelson Juliette Klinke, die Regisseurin von „Nelson“, kommentiert und erläutert ihren Kurzfilm.

Besetzung und stab
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2017
  • Herkunft:ARTE F
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