Catwalk-Scandals!

Catwalk-Scandals!

Samstag, 03. September um 2:20 Uhr (52 Min.)

Catwalk-Scandals!

Samstag, 03. September um 2:20 Uhr (52 Min.)

Erstausstrahlung am Mittwoch, 17.08. um 2:45 Uhr

Die Modewelt liebt Skandale und lebt von ihnen. Die Dokumentation nimmt die erheiterndsten und schockierendsten Skandale der letzten Jahre bei Chanel, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs, Anna Wintour, Naomi Campbell & Co. bis hin zur Pelz-Polemik unter die Lupe.

Auf unterhaltsame Weise beleuchtet Loïc Prigent die größten Modeskandale der letzten Jahre, die peinlichsten Auftritte und die größten Fehltritte. Die Modeszene ist ständig in den Schlagzeilen. Hinter belanglos erscheinenden Gründen für erbitterte Konkurrenzkämpfe stehen manchmal ethische Fragen. Doch die Modewelt liebt den Skandal, denn er ist der Stoff, aus dem sie ihren Erfolg schneidert.

Die Dokumentation berichtet über Mode-Ikonen und Stardesigner wie Coco Chanel, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs, Anna Wintour, Naomi Campbell, aber auch über Pelzskandale und die amüsantesten, aufschlussreichsten und profitabelsten Modeskandale der letzten Jahre.

Erst kommt die Mode, dann die Moral. Kleidung darf offenherzig und freizügig sein, und ethische Grundsätze haben sich modischen Trends zu unterwerfen. Vielleicht ist das der gröbste Fehler der Modebranche -dass sie zu locker gestrickt ist ...

Ergänzend zu der Dokumentation zeigt ARTE eine mehrteilige Reihe mit sechs zehnminütigen Folgen: Auch darin geht es um die größten ethischen Fehltritte und Finanzskandale in der Modewelt, aber auch um Eitelkeiten und Divas und nicht zuletzt um die Jugend als Trendsetter - kurz um die subversive Kraft der Mode. Aus der Insiderperspektive gewährt die Serie unterhaltsame und tiefe Einblicke in das ganz eigene Universum der Mode.

ARTE Magazine cover

Sticky Fingers

Von Elvis Presleys Hüftschwung bis Miley Cyrus’ Ritt auf der Abrissbirne: Für den „Summer of Scandals“ auf ARTE rauscht Arne Willander in der Ausgabe 7/2016 des ARTE Magazins durch die Exzesse der Popgeschichte.

Regie:  Loïc Prigent