Themenabend

Der Engel, der ein Teufel war

Spielfilm -
111 Min.
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    • Sendetermine:
    • Montag, 10. Oktober um 20.15 Uhr
    • Samstag, 22. Oktober um 10.30 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 10. Oktober bis zum 18. Oktober 2016

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André Chatelin führt einen Feinschmeckertempel mitten im Bauch von Paris, den Markhallen. Im Leben allerdings fehlt dem Spitzenkoch die nötige Würze. Dies ändert sich jedoch als eines Tages die hübsche Catherine auftaucht und behauptet, die uneheliche Tochter seiner Exfrau Gabrielle zu sein...

André Chatelin ist Koch aus Leidenschaft und führt mitten im Bauch von Paris den gut gehenden Feinschmeckertempel "Les Innocents". Im Leben fehlt dem Spitzenkoch und Gourmet der Markthallen allerdings die nötige Würze. Dies ändert sich, als eines Tages wie aus dem Nichts die bezaubernde Catherine auftaucht und behauptet, die uneheliche Tochter seiner Exfrau Gabrielle zu sein, die er seit mehr als 20 Jahren nicht gesehen hat. Als Catherine ihm unter Tränen erzählt, dass Gabrielle gestorben und sie nun ganz allein auf der Welt sei, schmilzt André buchstäblich dahin. Obwohl Catherine nicht seine leibliche Tochter ist, nimmt er sie ohne zu zögern bei sich auf und öffnet der jungen Dame mit dem Unschuldsblick nicht nur die Tür zu seinem Haus, sondern auch die zu seinem Herzen.

Doch hinter den Engelslocken verbirgt Catherine ihr wahres Gesicht: Seit langem schmiedet sie zusammen mit ihrer Mutter einen teuflischen Plan. Denn die totgeglaubte Gabrielle ist eigentlich ziemlich lebendig. Finanziell ruiniert, haben es Mutter und Tochter auf das Geld von André abgesehen. Systematisch bringt Catherine den mittellosen Studenten Gérard, den Chatelin wie einen Sohn behandelt, bei ihm durch dubiose Verdächtigungen in Misskredit. Und der eiskalte Plan scheint zunächst aufzugehen: André wird von Catherine so manipuliert, dass er sie heiraten will. Aber natürlich ist auch Gérard ihrem Charme erlegen. Als Catherine, die sich immer weiter in ihrem selbstgewebten Netz aus Lügen verstrickt, Gérards Liebe für ihre Zwecke ausnutzen will und Gérard sich verweigert, greift sie zum äußersten Mittel ... Film Noir der rabenschwärzesten Sorte: Heimtückisch-intrigante Frauen, diabolische Ränkespiele und über allem hängt der Schleier der drohenden Katastrophe.

Besetzung und stab
  • Kamera:Armand Thirard
  • Schnitt:Marthe Poncin
  • Musik:Jean Wiener
  • Produktion:Société Nouvelle Pathé Cinéma, Les Films Agiman
  • Produzent/-in:Charles Borderie, Robert Bossis
  • Regie:Julien Duvivier
  • Drehbuch:Julien Duvivier, Charles Donat, Maurice Bessy
  • Mit: Jean Gabin (André Chatelin)
    Daniele Delorme (Catherine)
    Lucienne Bogaert (Gabrielle)
    Gérard Blain (Gérard Delacroix)
    Robert Arnoux (Bouvier)
    Gabrielle Fontan (Mme Jules)
    Germaine Kerjean (Mme Chatelin - Mutter)
  • Land:Frankreich
  • Jahr:1956
  • Herkunft:ARTE F
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    André Chatelin ist Koch aus Leidenschaft und führt mitten im Bauch von Paris den gut gehenden Feinschmeckertempel "Les Innocents". Im Leben fehlt dem Spitzenkoch und Gourmet der Markthallen allerdings die nötige Würze. Dies ändert sich, als eines Tages wie aus dem Nichts die bezaubernde Catherine auftaucht und behauptet, die uneheliche Tochter seiner Exfrau Gabrielle zu sein, die er seit mehr als 20 Jahren nicht gesehen hat. Als Catherine ihm unter Tränen erzählt, dass Gabrielle gestorben und sie nun ganz allein auf der Welt sei, schmilzt André buchstäblich dahin. Obwohl Catherine nicht seine leibliche Tochter ist, nimmt er sie ohne zu zögern bei sich auf und öffnet der jungen Dame mit dem Unschuldsblick nicht nur die Tür zu seinem Haus, sondern auch die zu seinem Herzen.

    Doch hinter den Engelslocken verbirgt Catherine ihr wahres Gesicht: Seit langem schmiedet sie zusammen mit ihrer Mutter einen teuflischen Plan. Denn die totgeglaubte Gabrielle ist eigentlich ziemlich lebendig. Finanziell ruiniert, haben es Mutter und Tochter auf das Geld von André abgesehen. Systematisch bringt Catherine den mittellosen Studenten Gérard, den Chatelin wie einen Sohn behandelt, bei ihm durch dubiose Verdächtigungen in Misskredit. Und der eiskalte Plan scheint zunächst aufzugehen: André wird von Catherine so manipuliert, dass er sie heiraten will. Aber natürlich ist auch Gérard ihrem Charme erlegen. Als Catherine, die sich immer weiter in ihrem selbstgewebten Netz aus Lügen verstrickt, Gérards Liebe für ihre Zwecke ausnutzen will und Gérard sich verweigert, greift sie zum äußersten Mittel ... Film Noir der rabenschwärzesten Sorte: Heimtückisch-intrigante Frauen, diabolische Ränkespiele und über allem hängt der Schleier der drohenden Katastrophe.

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  • Besetzung und Stab
    • Kamera:Armand Thirard
    • Schnitt:Marthe Poncin
    • Musik:Jean Wiener
    • Produktion:Société Nouvelle Pathé Cinéma, Les Films Agiman
    • Produzent/-in:Charles Borderie, Robert Bossis
    • Regie:Julien Duvivier
    • Drehbuch:Julien Duvivier, Charles Donat, Maurice Bessy
    • Mit: Jean Gabin (André Chatelin)
      Daniele Delorme (Catherine)
      Lucienne Bogaert (Gabrielle)
      Gérard Blain (Gérard Delacroix)
      Robert Arnoux (Bouvier)
      Gabrielle Fontan (Mme Jules)
      Germaine Kerjean (Mme Chatelin - Mutter)
    • Land:Frankreich
    • Jahr:1956
    • Herkunft:ARTE F
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