Themenabend

Lucky Luke - Unser liebster einsamer Cowboy

Dokumentation -
53 Min.
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    • Sendetermine:
    • Sonntag, 18. Dezember um 17.35 Uhr
    • Mittwoch, 4. Januar 2017 um 2.55 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 11. Dezember bis zum 25. Dezember 2016

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Lucky Luke feiert am 7. Dezember 2016 ein rundes Jubiläum: Seit 70 Jahren sorgt der Comic-Held gemeinsam mit seinem treuen Pferd Jolly Jumper und dem Wachhund Rantanplan für Recht und Ordnung im Wilden Westen. Mit ihrer Figur haben die Zeichner Morris und René Goscinny den klassischen Western und die großen amerikanischen Mythen auf neue Weise interpretiert.

Lucky Luke erblickte 1946 das Licht der Welt – noch bevor Maurice de Bevere alias Morris für sein Studium sechs Jahre nach New York ging. Ursprünglich war Lucky Luke ein frustrierter und brutaler Cowboy, eine Figur, wie sie das Publikum jener Zeit aus den US-Western im Kino kannte. Western waren Mitte der 40er Jahre noch so exotisch und aufregend wie „Star Wars“ für spätere Generationen. Erst als sich René Goscinny der Handlung annahm, zeichneten sich erste Erfolge ab. Goscinny unterstützte Morris dabei, ein völlig neues Genre zu entwickeln, das den parodistischen Humor von Erwachsenen-Comics wie „Mad“ mit Abenteuergeschichten für Kinder verband. Da sich die Geschichten um Lucky Luke auf verschiedenen Ebenen lesen lassen, sprechen die Lucky-Luke-Alben Erwachsene und Kinder bis heute gleichermaßen an. In seinem Porträt des Cowboys, der trotz seiner mittlerweile 70 Lenze noch immer „schneller zieht als sein Schatten“, blickt Guillaume Podrovnik auf Lucky Lukes Anfänge zurück: Angefangen bei der Tatsache, dass sich sein geistiger Vater und Schöpfer Morris Anfang der 30er Jahre für die Stummfilmwestern des Schauspielers Tom Mix begeisterte und dass er als junger Mann von Kinoklassikern wie „Ringo“ geprägt war. Außerdem beleuchtet die Dokumentation Morris‘ Idealbild von Amerika und seine erste Reise in die USA bis hin zu seinem Kampf gegen die Zensur, die ihn immer wieder gezwungen hatte, Szenen abzuändern.

Besetzung und stab
  • Regie:Guillaume Podrovnik
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2016
  • Herkunft:ARTE F
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    Lucky Luke erblickte 1946 das Licht der Welt – noch bevor Maurice de Bevere alias Morris für sein Studium sechs Jahre nach New York ging. Ursprünglich war Lucky Luke ein frustrierter und brutaler Cowboy, eine Figur, wie sie das Publikum jener Zeit aus den US-Western im Kino kannte. Western waren Mitte der 40er Jahre noch so exotisch und aufregend wie „Star Wars“ für spätere Generationen. Erst als sich René Goscinny der Handlung annahm, zeichneten sich erste Erfolge ab. Goscinny unterstützte Morris dabei, ein völlig neues Genre zu entwickeln, das den parodistischen Humor von Erwachsenen-Comics wie „Mad“ mit Abenteuergeschichten für Kinder verband. Da sich die Geschichten um Lucky Luke auf verschiedenen Ebenen lesen lassen, sprechen die Lucky-Luke-Alben Erwachsene und Kinder bis heute gleichermaßen an. In seinem Porträt des Cowboys, der trotz seiner mittlerweile 70 Lenze noch immer „schneller zieht als sein Schatten“, blickt Guillaume Podrovnik auf Lucky Lukes Anfänge zurück: Angefangen bei der Tatsache, dass sich sein geistiger Vater und Schöpfer Morris Anfang der 30er Jahre für die Stummfilmwestern des Schauspielers Tom Mix begeisterte und dass er als junger Mann von Kinoklassikern wie „Ringo“ geprägt war. Außerdem beleuchtet die Dokumentation Morris‘ Idealbild von Amerika und seine erste Reise in die USA bis hin zu seinem Kampf gegen die Zensur, die ihn immer wieder gezwungen hatte, Szenen abzuändern.

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    • Regie:Guillaume Podrovnik
    • Land:Frankreich
    • Jahr:2016
    • Herkunft:ARTE F
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