Mr. Dynamite: The Rise of James Brown

Popkultur & Alternativ -
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    • Sendetermine:
    • Freitag, 23. Dezember 2016 um 22.30 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 23. Dezember 2016 bis zum 22. Januar 2017

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Selfmademan, energievoller Performer und perfektionistischer Tyrann – das alles ist James Brown. Der Dokumentarfilm zeigt Browns Weg aus ärmlichen Verhältnissen zum "Godfather of Soul", der seinen Ruhm auch immer einsetzte, um für Freiheit und Menschenrechte zu kämpfen. Es kommen ehemalige Bandmitglieder und andere Persönlichkeiten, die James Brown nahe standen, zu Wort.

Vom „Shoeshine Boy“ zum „Godfather of Soul“ – James Brown gehört zu den charismatischsten und einflussreichsten Popstars aller Zeiten. Kritiker nennen ihn in einem Atemzug mit Elvis Presley und Bob Dylan. Mit Millionenhits wie „Please, Please, Please“, „Sex Machine“, „Papa's Got a Brand New Bag“ und „Hot Pants“ schrieb er Musikgeschichte. Brown gilt unter anderem als Mitbegründer von Rap, Funk und Disco. Der Dokumentarfilm von Oscar-Preisträger Alex Gibney erzählt Browns Weg aus ärmlichen Verhältnissen in South Carolina bis hin zur Soul-Legende, der seinen Ruhm immer auch einsetzte, um für Freiheit und Menschenrechte zu kämpfen. „Mr. Dynamite: The Rise of James Brown“ schildert den musikalischen Aufstieg des „am härtesten arbeitenden Mann im Showbusiness“. Das atemberaubende Tempo von Browns Konzerten, die grellen Licht-Shows und der ständige Wechsel seiner glitzernden Anzüge überboten alles, was bisher zu sehen war. Es dauerte nicht lange, da hatte sich „Mr. Dynamite“ James Brown als weltweit gefragter R&B-Entertainer etabliert und stand mehr als 300 Nächte pro Jahr auf der Bühne. Sein Doppelalbum „Live at the Apollo“ (1962) hielt sich 66 Wochen in den amerikanischen LP-Charts und kam bis auf Platz zwei. Der Dokumentarfilm enthält erstmals auch Dokumente aus Browns Nachlass. Neben den bisher unveröffentlichten Aufnahmen und Fotos, darunter Archivinterviews mit Brown selbst, beinhaltet die Sendung unter anderem aktuelle Interviews mit Mick Jagger, der sich an sein erstes James-Brown-Konzert erinnert, Pfarrer und Bürgerrechtler Al Sharpton, der in Brown eine Vaterfigur sah, und verschiedenen Bandmitgliedern wie Maceo Parker, Clyde Stubblefield, Melvin Parker, Alfred „Pee Wee“ Ellis und Martha High. James Brown starb am 25. Dezember 2006 in Atlanta, Georgia, USA. Produziert wurde der Kino-Dokumentarfilm von Mick Jagger.

Besetzung und stab
  • Regie:Alex Gibney
  • Land:USA
  • Jahr:2014
  • Herkunft:ARTE
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