Magische Gärten

María Luisa (Spanien)

Entdeckung -
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    • Sendetermine:
    • Montag, 6. März um 15.55 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 6. März bis zum 5. Mai 2017

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Der Landschaftsarchitekt Jean-Philippe Teyssier führt durch die schönsten Gärten Europas. In dieser Folge: Im Zentrum von Sevilla liegt der größte Park der Stadt. Seine Gestaltung erhielt er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom französischen Landschaftsarchitekten Jean-Claude Nicolas Forestier, der dort den neoarabischen Stil begründete.

Auf 34 Hektar im Zentrum von Sevilla gelegen, bildet der aus einem Mosaik von Gärten bestehende Parque de María Luisa die grüne Lunge der südspanischen Stadt. Pferdekutschen und Spaziergänger durchqueren die riesigen baumgesäumten Alleen. Die sandige, gelbe Erde der Wege verleiht den Schatten ein ganz besonderes Licht, und die Brunnen ragen majestätisch auf. Der Park wurde 1914 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er veranschaulicht die landschaftsgestalterischen Theorien des Landschaftsarchitekten Jean-Claude Nicolas Forestier, der die großzügige Anlage entworfen hat. Der Städteplaner und Botaniker war davon überzeugt, dass Grünflächen in den Städten notwendig seien. Er kam nach Spanien, nachdem er einen Teil seiner Laufbahn in Marokko verbracht und dort die arabische Gartenkultur entdeckt hatte. Diese Kultur passte er dem größten öffentlichen Park Sevillas an und begründete dort den neoarabischen Stil.

Besetzung und stab
  • Regie:Simon Watel
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2015
  • Herkunft:ARTE F
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