Themenabend

Schlemmen mit Gérard Depardieu

Fès

Entdeckung -
44 Min.
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    • Sendetermine:
    • Freitag, 2. Dezember um 7.45 Uhr
    • Freitag, 25. November um 12.35 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 21. Oktober bis zum 20. November 2016

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Der Schauspieler und Feinschmecker Gérard Depardieu und der Chefkoch Laurent Audiot erkunden gemeinsam Kultur und kulinarische Spezialitäten. In dieser Folge überqueren Laurent und Gérard das Mittelmeer, um in die marokkanische Küche einzutauchen. In Fès spazieren sie durch die Medina und entdecken Khlei, aus Rindfleisch und Gewürzen hergestellte Trockenfleisch-Streifen.

Die letzte Folge ihrer kulinarischen Entdeckungsreisen führt Gérard Depardieu und Laurent Audiot nach Marokko, in die Region um Fès. Blicke, Gesichter, Gassen, Lebensmittel, Gerichte – alles ist dort ein Kunstwerk. Die Rezepte der marokkanischen „Dada”-Köchinnen werden von Generation zu Generation weitergegeben und vereinen mediterrane, andalusische, arabische, berberische und jüdische Einflüsse.

Das Abenteuer beginnt in Hamria, einige Kilometer von der alten Königsstadt Fès entfernt. Gérard und Laurent haben genau wie Belkheir Fathi eine Vorliebe für Orangen. Auf seinem Hof werden pro Baum bis zu 300 Kilogramm geerntet.

Schäfer Zouheir Chami führt Gérard und Laurent zu seiner Herde. Die Schafe stammen aus dem Atlas-Gebirge. Sie sind schmaler gebaut und schmackhafter als jene aus der Region um Casablanca. Für das Opferfest werden die männlichen Tiere geschlachtet – auch wenn Zouheir das Fleisch der weiblichen Schafe schmackhafter findet.

Zurück in Fès treffen sie unter anderem Chakib Kabbaj, den Vorsitzenden des regionalen Fremdenführer-Vereins. Er erklärt, wie die Medina organisiert ist. Früher hat jede Familie ihr Mehl selbst gemahlen und ihren eigenen Brotteig hergestellt. Anschließend wurden die Laibe im einzigen öffentlichen Ofen des Stadtviertels gebacken.

Gérard und Laurent unterhalten sich mit einem Olivenhändler und einem Gewürzverkäufer, der ihnen die wilde Fenchelsorte Calla zeigt. Außerdem probieren sie die marokkanische Bohnensuppe Bissara.

Nach einem Hammam-Besuch treffen Gérard und Laurent auf Mohamed Benallal, der große und kleine Tauben mit Körnern füttert und verkauft. In Marokko werden Tauben als Pastete, Schmorgericht oder Suppe verzehrt. Mohamed isst sie am liebsten mit Fadennudeln gefüllt und in Dampf gegart.

Schließlich gelingt es Gérard und Laurent, die labyrinthartige Medina zu verlassen, um bei ihrer alten Freundin Myriam die berühmte Pastilla zu probieren.

Besetzung und stab
  • Regie:Stéphane Bergouhnioux, Sébastien Fallourd
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2016
  • Herkunft:ARTE
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    Die letzte Folge ihrer kulinarischen Entdeckungsreisen führt Gérard Depardieu und Laurent Audiot nach Marokko, in die Region um Fès. Blicke, Gesichter, Gassen, Lebensmittel, Gerichte – alles ist dort ein Kunstwerk. Die Rezepte der marokkanischen „Dada”-Köchinnen werden von Generation zu Generation weitergegeben und vereinen mediterrane, andalusische, arabische, berberische und jüdische Einflüsse.

    Das Abenteuer beginnt in Hamria, einige Kilometer von der alten Königsstadt Fès entfernt. Gérard und Laurent haben genau wie Belkheir Fathi eine Vorliebe für Orangen. Auf seinem Hof werden pro Baum bis zu 300 Kilogramm geerntet.

    Schäfer Zouheir Chami führt Gérard und Laurent zu seiner Herde. Die Schafe stammen aus dem Atlas-Gebirge. Sie sind schmaler gebaut und schmackhafter als jene aus der Region um Casablanca. Für das Opferfest werden die männlichen Tiere geschlachtet – auch wenn Zouheir das Fleisch der weiblichen Schafe schmackhafter findet.

    Zurück in Fès treffen sie unter anderem Chakib Kabbaj, den Vorsitzenden des regionalen Fremdenführer-Vereins. Er erklärt, wie die Medina organisiert ist. Früher hat jede Familie ihr Mehl selbst gemahlen und ihren eigenen Brotteig hergestellt. Anschließend wurden die Laibe im einzigen öffentlichen Ofen des Stadtviertels gebacken.

    Gérard und Laurent unterhalten sich mit einem Olivenhändler und einem Gewürzverkäufer, der ihnen die wilde Fenchelsorte Calla zeigt. Außerdem probieren sie die marokkanische Bohnensuppe Bissara.

    Nach einem Hammam-Besuch treffen Gérard und Laurent auf Mohamed Benallal, der große und kleine Tauben mit Körnern füttert und verkauft. In Marokko werden Tauben als Pastete, Schmorgericht oder Suppe verzehrt. Mohamed isst sie am liebsten mit Fadennudeln gefüllt und in Dampf gegart.

    Schließlich gelingt es Gérard und Laurent, die labyrinthartige Medina zu verlassen, um bei ihrer alten Freundin Myriam die berühmte Pastilla zu probieren.

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    • Regie:Stéphane Bergouhnioux, Sébastien Fallourd
    • Land:Frankreich
    • Jahr:2016
    • Herkunft:ARTE
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