The Doors - Feast of Friends

Popkultur & Alternativ -
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    • Sendetermine:
    • Freitag, 30. Dezember 2016 um 23.40 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 30. Dezember 2016 bis zum 29. Januar 2017

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Die Dokumentation wurde 1968 gedreht und war der erste und einzige Film, den die Doors über sich selbst produziert haben. Der Film bietet einen Einblick in die Reisen der Band während ihrer Sommertournee im gleichen Jahr. Konzertaufnahmen werden durch intime Einblicke in die privaten Gefilde der Gruppe unterbrochen, mitunter spielerisch, sensibel, chaotisch und berührend.

„It’s a fictional documentary“, sagt Jim Morrison, Sänger der Kultband The Doors im Trailer zum Dokumentarfilm „The Doors - Feast of Friends“. Viel mehr könne er nicht sagen, denn der Film habe sich irgendwie selber gedreht. Regisseur Paul Ferrara, der zusammen mit Jim Morrison 1969 den Film „HWY: An American Pastoral“ drehte, in dem Morrison einen Anhalter spielt, begann die Arbeit an „Feast fo Friends“ im April 1968 und begleitete die Band während ihrer USA-Tour. So beinhaltet der Film Offstage-Kommentare ebenso wie Konzertauftritte. Die Bandmitglieder initiierten und finanzierten das Projekt selbst, stoppten die Finanzierung jedoch, nachdem Morrison in Miami festgenommen wurde, weil er sich angeblich während eines Konzerts vor dem Publikum entblößt hatte. „The Doors - Feast of Friends“ wurde auf Grundlage der Negative komplett restauriert, die Farben wurden korrigiert und gesäubert, den Soundtrack hat der langjährige Doors-Begleiter Bruce Botnick neu abgemischt und überarbeitet.

Besetzung und stab
  • Regie:Paul Ferrara
  • Land:Großbritannien
  • Jahr:1968
  • Herkunft:ARTE
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