Xenius

Welthunger: Was können wir dagegen tun?

Entdeckung -
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    • Sendetermine:
    • Samstag, 8. April um 8.20 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 8. April bis zum 7. Juli 2017

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Weltweit müssen immer noch knapp 800 Millionen Menschen hungern. Besonders in Entwicklungsländern leiden vor allem Kinder unter Mangelernährung. Wie kann die Wissenschaft dazu beitragen, den Hunger weltweit zu lindern? Denn theoretisch gibt es genug Lebensmittel für alle auf dieser Welt - obwohl die Weltbevölkerung wächst und Ressourcen immer knapper werden.

Weltweit müssen immer noch knapp 800 Millionen Menschen hungern. Besonders in Entwicklungsländern leiden vor allem Kinder unter Mangelernährung und deren Begleiterscheinungen. Wie kann die Wissenschaft dazu beitragen, den Hunger weltweit zu lindern? Diese Frage wollen wir heute bei „Xenius“ beantworten. Denn theoretisch gibt es genug Lebensmittel für alle auf dieser Welt – obwohl die Weltbevölkerung wächst und Ressourcen immer knapper werden. „Xenius“ zeigt, welche Ursachen Hunger hat und wie ein speziell produziertes Nahrungsmittel aus Frankreich unterernährten Kindern helfen kann. Ein weiteres Problem: Immer mehr Böden versalzen weltweit, damit werden sie für die konventionelle Landwirtschaft oft unbrauchbar. Wissenschaftler in den Niederlanden erforschen, ob es einige Sorten Kartoffeln und Möhren gibt, die auch auf salzhaltigen Böden wachsen. Könnten die Forscher langfristig dabei helfen, den Hunger weltweit zu lindern? Ernährung war auch das Thema der Weltausstellung in Mailand. Dort treffen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard Wissenschaftler, die an innovativen Strategien arbeiten, um den Hunger zu bekämpfen. Kann das Ziel „Zero Hunger“, also kein Hunger auf der Welt, bis zum Jahr 2030 tatsächlich erreicht werden?

Besetzung und stab
  • Moderation:Dörthe Eickelberg, Pierre Girard
  • Land:Deutschland
  • Jahr:2015
  • Herkunft:WDR
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