Daniele Gatti dirigiert Verdi in Parma

Daniele Gatti dirigiert Verdi in Parma

Montag, 01. August um 5:15 Uhr (43 Min.)

Daniele Gatti dirigiert Verdi in Parma

Montag, 01. August um 5:15 Uhr (43 Min.)

Erstausstrahlung am Freitag, 22.07. um 5:10 Uhr

Zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi gab das Orchestre National de France im Oktober 2013 ein Konzert mit seinen bekanntesten Stücken. In Parma, wo der weltberühmte Komponist im Jahr 1813 das Licht der Welt erblickte, interpretierte das Orchester unter Leitung von Daniele Gatti ein symphonisches Programm mit Verdis bekanntesten Werken. Mehr auf ARTE Concert: concert.arte.tv

Auslandskonzerte sind für jedes Orchester eine hervorragende Gelegenheit, sein Können zu zeigen. Die Fähigkeiten der Musiker treten gerade bei Tourneen besonders deutlich zutage, und oft kann man hier die besten Konzerte erleben. Für ein französisches Orchester ist ein Verdi-Programm zum 200. Geburtstag des italienischen Komponisten, noch dazu in seiner Heimat Parma, eine besondere Herausforderung - der in Mailand geborene Dirigent Daniele Gatti, Musikdirektor des Orchestre National de France und großer Verdi-Spezialist, hat sie angenommen.

Im Rahmen des Verdi-Festivals im italienischen Parma gab das Orchestre National de France unter der Leitung von Daniele Gatti im Oktober 2013 ein Konzert im Teatro Regio di Parma: Ein meisterhaftes Konzert mit den Ouvertüren zu einigen der schönsten Verdi-Opern wie "Nabucco", "Macbeth", "Luisa Miller", "Otello" und "Die sizilianische Vesper". Letztere wurde 1855 in Paris in französischer Sprache uraufgeführt, im selben Jahr fand in ebendiesem Teatro Regio di Parma die italienische Erstaufführung unter dem Titel "Giovanna de Guzman" statt.

In dem ganz in Rot und Gold gehaltenen Opernhaus von Parma, das als Wiege der Gesangstechnik Belcanto gilt, zeigt Regisseur Jean-Pierre Loisil ein festliches Konzert, das die begeisterten Zuschauer auf eine Reise durch Verdis reichhaltiges Werk mitnimmt.

Dirigent/-in:  Daniele Gatti
Komponist/-in:  Giuseppe Verdi
Orchester:  Orchestre National de France
Regie:  Jean-Pierre Loisil