Stars von morgen mit Rolando Villazón

Kunst & Kultur -
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    • Sendetermine:
    • Dienstag, 7. März um 5.25 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 7. März bis zum 6. April 2017

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Am zweiten Adventssonntag ist bei Rolando Villazón u.a. der brasilianische Tenor Atalla Ayan zu Gast. Schon als Kind entdeckte er seine Liebe zum Gesang und hörte sich gerne im Internet Aufnahmen mit Luciano Pavarotti an. Als Teenager wurde er dann am Konservatorium seiner Heimatstadt Belém aufgenommen.

In dieser Folge sind folgende Künstler bei Rolando Villazón zu Gast: Aus dem Norden Brasiliens kommt der Tenor Atalla Ayan. Schon als Kind entdeckte er seine Liebe zum Gesang und hörte sich gerne im Internet Aufnahmen mit Luciano Pavarotti an. Als Teenager wurde er dann am Konservatorium seiner Heimatstadt Belém aufgenommen und hatte seinen ersten großen Auftritt im Alter von 21 Jahren. Inzwischen ist er Ensemblemitglied der Oper Stuttgart und an der MET ebenso zu Hause wie am Royal Opera House in Covent Garden, an der Semperoper in Dresden oder in Rio de Janeiro. Das Quatuor Hermès erhielt für seine Debüt-CD hymnische Kritiken: „Mit einem Durchschnittsalter von kaum Mitte 20 erobern sie sich gleich mit ihrer ersten CD einen Platz unter den schönsten Einspielungen von Beethoven- und Haydn-Quartetten.“ Dann spricht der Kritiker des BR von makelloser Technik, musikalischer Reife und eindringlicher Gestaltung und endet: „Gidon Kremer hat das Quartett zum Lockenhaus Festival eingeladen, Alfred Brendel sagt ihm eine große Zukunft voraus. Soweit sich das nach einer einzigen Platte beurteilen lässt, erreichen die vier auf Anhieb Weltklasse. Für ein Konzert mit diesem jungen Ensemble würde ich weit fahren.“ Der Hornist Alec Frank-Gemmill spielt sein Instrument bereits seit dem sechsten Lebensjahr. Heute tritt er als Solist oder als Ensemblemitglied auf mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Concertgebouw Orchester, der Staatskapelle Dresden, dem Mahler Chamber Orchestra und vor allem mit dem Scottish Chamber Orchestra. Kritiker loben die Schönheit seines Tons und die Bandbreite seines Repertoires. Tänzerin oder Sängerin? Als Kind wusste Olena Tokar noch nicht, was sie werden wollte. Aber schon als Fünfjährige griff sie zum Mikrofon und gab zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Konzerte auf dem Marktplatz in ihrer Geburtsstadt, einer ukrainischen Kleinstadt in der Nähe von Lugansk. Irgendwann fiel dann endgültig die Entscheidung für den Gesang – und der Erfolg gibt ihr Recht. 2008 gewann sie den Grand Prix beim wichtigsten Gesangswettbewerb der Ukraine in Kiew, und 2012 war sie sowohl beim Lortzing-Wettbewerb in Leipzig als auch beim renommierten ARD-Musikwettbewerb in München auf Platz eins – und war der Liebling von Jury und Publikum. Begleitet werden die „Stars von morgen“ bei ihrem Auftritt in der Kulturbrauerei von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy. Als Gesprächspartner begrüßt Rolando Villazón dieses Mal Andreas Mölich-Zebhauser, den Intendanten und Geschäftsführer des Festspielhauses in Baden-Baden.

Besetzung und stab
  • Dirigent/-in:Elias Grandy
  • Orchester:Junge Sinfonie Berlin
  • Regie:Elisabeth Malzer
  • Mit: Rolando Villazón
    Atalla Ayan (Tenor)
    Alec Frank-Gemmill (Horn)
    Olena Tokar (Sopran)
    Hermès Quartett
  • Land:Deutschland
  • Jahr:2013
  • Herkunft:ZDF
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