Themenabend

Wie das Land, so der Mensch

Île de Ré - Frankreich

Dokumentationsreihe -
26 Min.
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    • Sendetermine:
    • Dienstag, 27. September um 8.55 Uhr
    • Sonntag, 4. September um 13.20 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 17. August bis zum 25. August 2016

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Die Atlantikstürme bestimmen seit jeher das Leben auf der westfranzösischen Île de Ré. Zuletzt hat der Orkan Xynthia im Februar 2010 tiefe Spuren auf der Insel hinterlassen, die von Pinienwäldern und Marschböden geprägt ist und auf der seit dem 15. Jahrhundert Salz gewonnen wird.

Die tosenden Stürme, die vom Atlantischen Ozean auf die westfranzösische Île de Ré treffen, haben dort seit jeher tiefe Spuren hinterlassen. Doch auch die Bewohner haben die Insellandschaft aus Pinienwäldern, Salinen und Marschbodenflächen nachhaltig geprägt. Die Deiche, die zum Teil aus dem 12. Jahrhundert stammen und ständig verstärkt werden müssen, sowie die Salinen, aus denen seit dem 15. Jahrhundert Salz gewonnen wird, geben der Landschaft der Île de Ré ihre besondere Struktur.Rund um das Dorf Ars-en-Ré erstrecken sich weite Ackerflächen, die man inzwischen - vor allem für die im Sommer zahlreichen Touristen - mit Fahrradwegen durchzogen hat. Im Herbst lädt die friedliche Stimmung auf der Insel viele Zugvögel zum Rasten auf ihrem Weg in die südlichen Winterquartiere ein. Doch die Schäden, die der Orkan Xynthia Ende Februar 2010 auf der Île de Ré angerichtet hat und die noch immer sichtbar sind, warnen davor, die Macht des Meeres zu unterschätzen.

Besetzung und stab
  • Regie:Emmanuel Descombes
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2012
  • Herkunft:ARTE F
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