Themenabend

Die Spur der Steine

Der fränkische Krieger

Dokumentationsreihe -
26 Min.
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    • Sendetermine:
    • Montag, 14. November um 6.05 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 14. November bis zum 22. November 2016

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Frankreich verdankt seinen Namen den Migrationsbewegungen des gleichnamigen germanischen Großstamms gen Westen: Franc bedeutete sowohl frei als auch kühn. Die Franken waren gefürchtete Krieger und im Römischen Reich als Söldner sehr gefragt. Als das Imperium ins Wanken geriet, machten sie sich auf eigene Faust ans Erobern ...

Frankreich verdankt seinen Namen den Migrationsbewegungen des germanischen Großstammes der Franken Richtung Westen. "Frank" bedeutete sowohl "frei" als auch "kühn", aber im Römischen Reich wurden alle westlichen "Barbaren" mit fremder Sprache als "Franken" bezeichnet. Die Franken standen im Ruf, gefürchtete Krieger zu sein und waren in den Armeen Roms als Söldner sehr gefragt. Als das Römische Imperium ins Wanken geriet, machten sich die Franken auf eigene Faust daran, Gallien zu erobern.

Und gegen Ende des 5. Jahrhunderts rief der Frankenkönig Chlodwig I. zum Eroberungszug der Gebiete westlich des Rheins auf. Da er nur über eine kleine Söldnerarmee verfügte, zog er für seine Offensive alle kriegstauglichen Männer ab 15 Jahren ein. Nach der Unterwerfung der galloromanischen Gebiete ließ er sich aus politischen Gründen in Reims christlich taufen. Nach seinem Tod im Jahr 511 führten seine Söhne und Enkel die fränkische Expansionspolitik weiter. In der Mitte des 6. Jahrhunderts erlebte das Großreich der Franken seine Blütezeit.

Besetzung und stab
  • Regie:Agnès Molia, Nathalie Laville
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2013
  • Herkunft:ARTE F
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