Gewitterforschung

AUSSCHNITT Freitag, 18. Juli um 21:45 Uhr (52 Min.)

AUSSCHNITT
1 Min.

Gewitterforschung

Wie Meteorologen das Fliegen sicherer machen

Freitag, 18. Juli um 21:45 Uhr (52 Min.)

Wiederholung am Freitag, 01.08. um 8:55 Uhr

Gewitter zählen zu den komplexesten Gefahrenquellen für Flugzeuge. Der Flugverkehr wächst ständig, aber auch die Häufigkeit schwerer Flugunfälle aufgrund extremer Wetterbedingungen nimmt zu. Wie kann man Gewitter besser verstehen und solche Gefahren intelligent vermeiden?

ARTE garantiert, dass die angegebenen E-Mail-Adressen nur für den Versand der Empfehlung verwendet werden.

Kopieren Sie den Einbettungscode und fügen Sie ihn auf Ihrer Seite ein. Der Code passt sich automatisch der gewählten Größe an. Kopieren

Erinnere mich per Email

Bitte senden Sie mir Stunden vor der Ausstrahlung eine E-Mail als Erinnerung.

Können Sie das lesen?

ARTE garantiert, dass die angegebenen E-Mail-Adressen nur für den Versand der Empfehlung verwendet werden.

Auch nach mehr als 100 Jahren Luftfahrt zählen Gewitter bis heute zu den komplexesten Gefahrenquellen für Flugzeuge. Der Flugverkehr wächst ständig. Gleichzeitig nimmt die Häufigkeit schwerer Flugunfälle aufgrund extremer Wetterbedingungen zu. So müssen jährlich Tausende Flüge gestrichen oder umgeleitet werden - ein unabdingbares, aber kostspieliges Unterfangen.

Weltweit arbeiten Wissenschaftler mit Hochdruck an Methoden, um Gewitter künftig noch besser vorhersagen und das Fliegen damit sicherer machen zu können. Denn bedrohlich für das Leben von Piloten und Passagieren sind nicht nur Blitze, sondern vor allem die Begleiterscheinungen wie Turbulenzen, Vereisung oder Hagel. Doch wie kann man diese extrem dynamischen Prozesse in Zukunft präziser und kurzfristiger berechnen? Und werden Gewitter noch häufiger auftreten und damit ihr Einfluss auf Klima und Flugverkehr wachsen?

Unfallermittler der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) stellen immer wieder unzureichende Daten über Wetterlage und Wetterentwicklung als Hauptursache für schwere Flugzeugunglücke fest. Deshalb dienen Wettermessstationen und entsprechende Computersoftware zur Kurzfristvorhersage in Echtzeit nur einem Zweck, der aber Leben retten kann: Gewitter besser zu verstehen und damit Gefahren intelligenter zu vermeiden.

Auch nach mehr als 100 Jahren Luftfahrt zählen Gewitter bis heute zu den komplexesten Gefahrenquellen für Flugzeuge. Der Flugverkehr wächst ständig. Gleichzeitig nimmt die Häufigkeit schwerer Flugunfälle aufgrund extremer Wetterbedingungen zu. So müssen jährlich Tausende Flüge gestrichen oder umgeleitet werden - ein unabdingbares, aber kostspieliges Unterfangen.

Weltweit arbeiten Wissenschaftler mit Hochdruck an Methoden, um Gewitter künftig noch besser vorhersagen und das Fliegen damit sicherer machen zu können. Denn bedrohlich für das Leben von Piloten und Passagieren sind nicht nur Blitze, sondern vor allem die Begleiterscheinungen wie Turbulenzen, Vereisung oder Hagel. Doch wie kann man diese extrem dynamischen Prozesse in Zukunft präziser und kurzfristiger berechnen? Und werden Gewitter noch häufiger auftreten und damit ihr Einfluss auf Klima und Flugverkehr wachsen?

Unfallermittler der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) stellen immer wieder unzureichende Daten über Wetterlage und Wetterentwicklung als Hauptursache für schwere Flugzeugunglücke fest. Deshalb dienen Wettermessstationen und entsprechende Computersoftware zur Kurzfristvorhersage in Echtzeit nur einem Zweck, der aber Leben retten kann: Gewitter besser zu verstehen und damit Gefahren intelligenter zu vermeiden.

  • Gewitterforschung

    AUSSCHNITT Freitag, 18. Juli um 21:45 Uhr (52 Min.)

    AUSSCHNITT
    1 Min.
  • Gewitterforschung

    AUSSCHNITT Freitag, 18. Juli um 21:45 Uhr (52 Min.)

    AUSSCHNITT
    1 Min.
  • Mehr laden
Regie: Christian H. Schulz